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Plan B

Hochzeitsfotos bei Regen

Regen ist kein Grund, den Tag anders zu erleben als geplant — aber er ist ein Grund, vorher darüber zu reden. Auf dieser Seite steht, was ihr vorbereiten könnt, was wir dabeihaben und warum Regenbilder oft zu den Lieblingsbildern gehören.

Der Satz, den wir Paaren am häufigsten sagen: Regen kostet euch Bequemlichkeit, aber keine Bilder. Was er kostet, lässt sich vorbereiten — und genau darum geht es hier.

Brautpaar geht Hand in Hand durch ein Spalier von Gästen, die unter Schirmen stehen und Seifenblasen pusten, der Bräutigam trägt einen zusammengeklappten durchsichtigen Schirm
Ein Spalier mit Schirmen ist auf Bildern stärker als eines ohne.
3Schirme sind immer dabei
9,9Regentage im September
12,4Regentage im Mai, dem beliebtesten Monat
20 Min.genügen für das Paarshooting
48 hbis zu den ersten Bildern

Regentage und Temperatur nach den Klimanormwerten der Station Zürich/Fluntern für 1991 bis 2020.

Zuerst das Wichtigste

«Regen bringt Segen», und was davon stimmt

Die Redensart gibt es wirklich, und sie ist alt: Regen am Hochzeitstag steht in vielen europäischen Überlieferungen für Fruchtbarkeit und Wohlstand. Ob das stimmt, weiss niemand — es ist eine Redensart, kein Naturgesetz, und in anderen Kulturkreisen gilt genau das Gegenteil.

Uns interessiert der praktische Teil. Und da lässt sich etwas sagen, das nichts mit Aberglauben zu tun hat: Ein Regentag zwingt euch dazu, näher zusammenzurücken. Unter einem Schirm ist es eng. Im Trockenen wird gedrängelt, gelacht und geholfen. Diese Nähe entsteht bei Sonnenschein nicht von allein — dort steht jeder für sich auf der Wiese.

Dazu kommt das Licht. Eine geschlossene Wolkendecke ist der grösste Softbox der Welt: kein hartes Mittagslicht, keine schwarzen Augenhöhlen, keine Schatten quer über dem Gesicht. Und nasse Flächen spiegeln — Kopfsteinpflaster, Holzstege, jede Pfütze wird zu einer zweiten Bildebene.

Schwarzweiss-Aufnahme von unten: die Beine eines Brautpaars auf nassem Kopfsteinpflaster, der helle Kleidsaum schwingt, die Steine spiegeln
Nasses Kopfsteinpflaster ist eine zweite Bildebene. Trockenes ist grauer Boden.
Menschenleere Fussgängerbrücke bei Regen, das nasse Pflaster spiegelt die Altstadthäuser und das Rathaus am anderen Ufer
Dieselbe Brücke, an der an einem Sonntag im Sommer niemand vorbeikommt. Bei Regen gehört sie euch allein.

Vorbereiten

Fünf Dinge, die ihr vorher regeln könnt

Nichts davon kostet viel, und alles davon entscheidet sich Wochen vor dem Tag. Am Hochzeitsmorgen ist keine Zeit mehr dafür.

Schuhe, die nass werden dürfen

Die Brautschuhe überstehen zwei Stunden auf nassem Rasen nicht — und man sieht es ihnen danach an. Nehmt ein zweites Paar mit, in dem ihr euch draussen bewegen könnt. Gummistiefel sind kein Notbehelf, sie sehen unter einem langen Kleid ausgesprochen gut aus und tauchen auf den Bildern nur auf, wenn ihr es wollt.

Ein zweites Paar Schuhe kostet nichts und rettet den Nachmittag.

Das Notfallset

Kleine weisse Handtücher zum Abtupfen, ein Fleckenstift fürs Kleid, eine Ersatzstrumpfhose, Haarspray und Puder. Dazu ein grosser Müllsack: Darauf kann die Braut im Auto sitzen, ohne dass der Saum Wasser zieht. Gebt das Set jemandem aus der Hochzeitsgesellschaft in die Hand, nicht in euren eigenen Kofferraum.

Weisse Handtücher, weil farbige abfärben können.

Die Gäste nicht vergessen

Zehn zusätzliche Schirme am Eingang, ein paar Wolldecken und ein Platz, an dem nasse Jacken hängen können. Wer friert, geht früher. Wer warm sitzt, bleibt bis zum Schluss — und das entscheidet über die Stimmung am Abend mehr als jede Dekoration.

Heisser Tee beim Apéro kostet fast nichts und wird erstaunlich oft getrunken.

Die Location vorher abgehen

Fast jede Location hat einen gedeckten Ort, an den niemand denkt: eine Arkade, einen Torbogen, eine Tiefgarageneinfahrt, ein Vordach, einen Waldrand mit dichten Kronen. Wir schauen uns das vor dem Tag an und wissen dann, wo wir bei Regen hingehen. Fragt auch die Location selbst — die Leute dort haben schon Regenhochzeiten erlebt.

Zwei gedeckte Orte statt einem. Der erste ist oft schon belegt.

Die Entscheidung vorher treffen

Das Schwierigste an einem Regentag ist nicht der Regen, sondern das Diskutieren am Morgen. Legt vorher fest, wer entscheidet und woran: Ab wann wird die Trauung nach drinnen verlegt? Wer sagt den Gästen Bescheid? Wenn das steht, kostet die Umstellung zehn Minuten statt einer Stunde.

Eine Person entscheidet. Nicht das Brautpaar am Hochzeitsmorgen.

Schwarzweiss-Aufnahme: Brautpaar steht auf einer Brücke, in einer grossen Pfütze davor spiegeln sich die beiden und die Häuserzeile vollständig
Eine Pfütze, wie es sie nur bei Regen gibt.

Was wir dabeihaben

Drei Schirme

Ein schwarzer Schirm ist für Fotos das Schlechteste, was es gibt: Er verdeckt beide Gesichter und schluckt das Licht. Deshalb haben wir drei eigene dabei — zwei für den Tag, einen für die Dunkelheit.

Wir bringen alle drei mit, ihr müsst nichts besorgen. Rechnet trotzdem mit zehn zusätzlichen einfachen Schirmen für die Gäste — unsere sind zum Fotografieren da, nicht für achtzig Personen.

Brautpaar steht eng beieinander auf einer Brücke, davor spiegeln sich beide und die klassizistische Fassade dahinter in einer Pfütze
Dasselbe in Farbe. Wir fotografieren beides und ihr entscheidet später.
Durchsichtig
Damit man euch darunter noch sieht. Ein schwarzer Schirm verdeckt beide Gesichter und die Location dahinter gleich mit; ein durchsichtiger lässt beides stehen. Gross genug, dass zwei Menschen daruntergehen, ohne dass eine Schulter nass wird.
Weiss
Für weiches, helles Licht. Der weisse Stoff wirft das Tageslicht von oben zurück ins Gesicht, ähnlich wie ein Aufheller im Studio. Das ist der Schirm für Porträts an einem trüben Tag.
Mit Lichterkette
Ein durchsichtiger Schirm mit einer Lichterkette an den Streben. Am Tag fällt er nicht auf, nach Einbruch der Dunkelheit ist er die einzige Lichtquelle, die ihr braucht. Für den kurzen Gang nach draussen, wenn das Fest schon läuft.

Nach Einbruch der Dunkelheit

Zwei Arten, einen Schirm zum Leuchten zu bringen

Die erste braucht keinen Strom. Wir stellen einen Blitz hinter den weissen Schirm; der durchscheinende Stoff verteilt das Licht, und heraus kommt ein gleichmässiges Leuchten, das gleichzeitig jeden Regentropfen sichtbar macht. Auf einem der Bilder unten steht der Blitz mit im Bild — der helle Punkt zwischen den beiden, mit den Sternstrahlen.

Die zweite ist der durchsichtige Schirm mit der Lichterkette an den Streben. Statt einer Fläche gibt er einzelne Lichtpunkte, und er braucht keinen Aufbau: aufspannen und losgehen. Dafür ist er schwächer — er beleuchtet das Paar, aber nicht den Regen dahinter.

Wir schreiben das so genau hin, weil die Frage regelmässig kommt und weil die beiden Bilder völlig verschieden aussehen. Wer nur einen Schirm mit Lämpchen kauft, bekommt das erste Bild nicht.

Schwarzweiss-Aufnahme bei Nacht: Ein Brautpaar steht eng umschlungen unter einem hell leuchtenden weissen Schirm, ringsum ist alles schwarz, nur das Kleid und der Schirm sind hell
Das Leuchten kommt von einem Blitz hinter dem Schirm. Der Rest des Bildes bleibt schwarz, weil dort kein Licht hingeht.
Zwei Bräutigame in Anzügen stehen bei Nacht lächelnd Stirn an Stirn unter einem weissen Schirm mit Rüschenrand, zwischen ihnen ist der Blitz als heller Punkt mit Sternstrahlen zu sehen, im Vordergrund achteckige Lichtkreise von Regentropfen
Hier steht der Blitz mit im Bild — der helle Punkt zwischen den beiden. Die Achtecke im Vordergrund sind Regentropfen vor dem Objektiv.
Schwarzweiss-Aufnahme bei Nacht: Ein Paar küsst sich unter einem durchsichtigen Schirm, an dessen Streben eine Lichterkette mit einzelnen hellen Lichtpunkten entlangläuft, im Hintergrund die Lichter einer Ortschaft
Der andere Weg: eine Lichterkette an den Streben. Einzelne Punkte statt einer Fläche — und der Regen dahinter bleibt dunkel.
Ein Paar steht bei Nacht Stirn an Stirn unter einem weissen Schirm mit Rüschenrand, der von hinten beleuchtet wird, der Hintergrund ist vollständig schwarz
Ein Paar steht bei Nacht dicht beieinander vor einer Steinmauer, über ihnen ein von hinten beleuchteter weisser Schirm, das Licht fällt warm auf beide Gesichter
Ein Paar umarmt sich bei Nacht unter einem beleuchteten weissen Schirm auf einem dunklen Platz, die Regentropfen sind im Gegenlicht einzeln zu sehen
Ein Paar steht bei Nacht Gesicht zu Gesicht unter einem hell beleuchteten weissen Schirm, das Licht zeichnet die Konturen scharf nach, der Hintergrund ist schwarz
Hochzeitsgesellschaft sitzt bei Regen unter bunten Schirmen auf Holzstühlen an einem See, vorn ein Birkenbogen mit Tuch, im Hintergrund Berge in den Wolken
Niemand ist gegangen. Das ist die Antwort auf die Frage, ob eine Trauung im Regen funktioniert.

Am Tag selbst

Was sich umstellen lässt, und was nicht

Nicht jeder Punkt im Ablauf ist gleich beweglich. Diese Reihenfolge hilft beim Entscheiden: Von oben nach unten wird es einfacher.

Trauung
Die einzige Umstellung, die wirklich früh entschieden werden muss, weil die Bestuhlung Zeit braucht. Fragt die Location nach der Frist: Bei vielen Häusern ist das der Vormittag des Hochzeitstags, bei manchen der Vorabend.
Gruppenfotos
Nach drinnen oder unter ein Vordach. Rechnet mit fünf Minuten mehr pro Gruppe, weil Schirme eingesammelt und wieder verteilt werden müssen. Wir sagen vorher, wo wir sie machen.
Paarshooting
Der flexibelste Punkt des Tages. Zwanzig Minuten genügen, und die lassen sich verschieben — auf eine Regenpause, auf den späten Nachmittag, notfalls auf den nächsten Tag. Wir behalten das Radar im Blick und sagen euch, wann es sich lohnt, kurz rauszugehen.
Apéro
Braucht am meisten Platz von allem, und Platz ist drinnen das Knappe. Klärt vorher, wo achtzig Leute mit einem Glas in der Hand stehen können, wenn der Garten ausfällt.
Auszug
Seifenblasen funktionieren bei Regen nur bedingt — sie platzen früher. Reis und Konfetti auf nassem Boden sind eine Rutschgefahr und werden von vielen Locations ohnehin nicht gern gesehen. Ein Spalier mit Schirmen sieht auf Bildern stärker aus als beides.

Wie der Tag ohne Regen aussieht und wo die Puffer liegen, steht im Zeitplan für den Hochzeitstag. Für die Gruppenfotos gibt es eine eigene Anleitung — bei Regen wird sie wichtiger, weil drinnen weniger Platz ist.

Fotografisch

Warum Regenbilder oft die besseren sind

Drei Dinge kommen zusammen, die es bei Sonne nicht gibt. Das Licht ist weich und gleichmässig — eine geschlossene Wolkendecke macht genau das, wofür im Studio Diffusoren aufgebaut werden. Die Flächen spiegeln: Kopfsteinpflaster, Holzstege, jede Pfütze wird zu einer zweiten Bildebene. Und die Menschen rücken zusammen, weil ein Schirm nun einmal klein ist.

Dazu kommt der Ortswechsel. Bei Sonne stehen alle auf der Wiese, und die Wiese sieht überall gleich aus. Bei Regen gehen wir unter Arkaden, in Torbögen, unter Vordächer — Orte mit Struktur, Glas und Gegenlicht. Es sind fast immer die Bilder, die später nicht aussehen wie von jeder anderen Hochzeit.

Schwarzweiss-Aufnahme durch eine Glasfront: Der Bräutigam küsst die lachende Braut auf die Stirn, daneben spiegeln sich beide in der Scheibe
Regen treibt Menschen unter Vordächer. Unter Vordächern gibt es Glas, und Glas spiegelt.

Aus Reportagen im Regen

So sieht ein nasser Tag aus

Brautpaar sitzt bei Regen unter einem durchsichtigen Schirm auf zwei Stühlen unter einem Birkenbogen am See, rechts steht der Redner mit einem grünen Schirm
Die Trauung findet statt. Der Redner hält seine Unterlagen trocken, mehr ändert sich nicht.
Zwei Trauzeugen halten links und rechts Schirme über das lachende Brautpaar, dahinter der See und eine Weide im Regen
Bei Regen bekommen die Trauzeugen eine Aufgabe, die sie sonst nicht hätten.
Der Bräutigam öffnet die Ringschatulle, die Braut hält die Hand bereit, zwei Trauzeugen halten Schirme über die Szene
Der Moment, um den es geht. Vier Hände halten Schirme, damit zwei frei sind.

Häufige Fragen

Was Paare bei Regen fragen

Was bedeutet Regen an der Hochzeit?

«Regen bringt Segen» ist eine alte europäische Redensart: Regen am Hochzeitstag soll für Fruchtbarkeit und Wohlstand stehen. Belegen lässt sich das nicht, und in anderen Kulturkreisen gilt das Gegenteil. Praktisch lässt sich mehr dazu sagen: Bewölkung ist das bessere Licht für Porträts als pralle Mittagssonne, nasse Flächen spiegeln, und unter einem Schirm rücken zwei Menschen von selbst näher zusammen.

Werden die Bilder bei Regen schlechter?

Anders, nicht schlechter. Eine geschlossene Wolkendecke gibt weiches, gleichmässiges Licht ohne harte Schatten — Porträtfotografen bauen sich genau das sonst mit Diffusoren nach. Was sich ändert, ist der Ort: Statt über eine offene Wiese gehen wir unter Arkaden, Torbögen und Vordächer. Das braucht etwas mehr Planung und liefert oft die ungewöhnlicheren Bilder.

Was gehört in ein Notfallset für Regen?

Kleine weisse Handtücher zum Abtupfen, ein Fleckenstift für das Kleid, eine Ersatzstrumpfhose, Haarspray und Puder. Dazu ein grosser Müllsack als Sitzunterlage fürs Auto. Wichtig ist, dass jemand aus der Hochzeitsgesellschaft das Set trägt und nicht ihr selbst.

Welche Schuhe eignen sich für Hochzeitsfotos im Regen?

Nehmt ein zweites Paar mit, in dem ihr euch draussen bewegen könnt. Gummistiefel halten die Füsse warm und schützen die Brautschuhe; unter einem langen Kleid sieht man sie nur, wenn ihr wollt. Die Brautschuhe überstehen zwei Stunden auf nassem Rasen nicht.

Bringt ihr Schirme mit?

Ja, drei: einen durchsichtigen, damit man euch darunter noch sieht, einen weissen für weiches, helles Licht und einen durchsichtigen mit Lichterkette für die Dunkelheit. Die sind zum Fotografieren da. Für die Gäste solltet ihr zusätzlich etwa zehn einfache Schirme bereitstellen — unsere reichen dafür nicht.

Wie entsteht das Licht im Schirm auf den Abendbildern?

Auf zwei Arten, und sie sehen verschieden aus. Beim weissen Schirm steht ein Blitz dahinter: Der Stoff verteilt das Licht zu einer gleichmässigen Fläche, und der Blitz macht gleichzeitig jeden Regentropfen sichtbar. Daneben haben wir einen durchsichtigen Schirm mit einer Lichterkette an den Streben — der gibt einzelne Lichtpunkte statt einer Fläche, braucht keinen Aufbau, beleuchtet aber nur das Paar und nicht den Regen dahinter.

In welchem Monat regnet es am wenigsten?

Nach den Klimanormwerten der Station Zürich/Fluntern für 1991 bis 2020 hat der September mit 9,9 Regentagen den zweitniedrigsten Wert des Jahres, bei 19,1 Grad. Der Mai, der als Hochzeitsmonat gilt, hat mit 12,4 die meisten. Der Juni hat dafür das längere Licht — beides zusammen gibt es nicht.

Wann müssen wir entscheiden, ob die Trauung nach drinnen kommt?

Das gibt die Location vor, nicht das Wetter. Fragt bei der Buchung nach der Frist: Bei vielen Häusern ist es der Vormittag des Hochzeitstags, bei manchen schon der Vorabend, weil die Bestuhlung Zeit braucht. Legt gleichzeitig fest, wer die Entscheidung trifft — das sollten nicht ihr beide am Hochzeitsmorgen sein.

Was ist, wenn es den ganzen Tag regnet?

Dann fotografieren wir den ganzen Tag im Regen. Wir kennen viele überdachte Orte in der Region, und für das Paarshooting brauchen wir zwanzig Minuten — die lassen sich fast immer in eine Pause legen; wenn nicht, gehen wir unter ein Dach. Regen kostet euch Bequemlichkeit, aber keine Bilder.

Sollen wir wegen des Wetters verschieben?

Das entscheidet ihr, nicht die Wetter-App. Aus der Erfahrung mit dem Licht heraus: Ein bedeckter Himmel ist fürs Fotografieren oft angenehmer als pralle Mittagssonne. Ein Gewitter ist eine andere Sache — dafür braucht es den gedeckten Ort, den man vorher angeschaut hat.

Datum prüfen

Ist euer Datum noch frei?

Das Wetter könnt ihr nicht planen, euer Datum schon. Schickt uns euer Datum und eure Location, dann sagen wir euch, ob wir noch können. Ein Gespräch müsst ihr dafür nicht buchen.

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