Hochzeitslocation am Zürichsee

Hochzeit auf der Halbinsel Au

Freie Trauung im Naturschutzgebiet zwischen Horgen und Wädenswil — unter dem Glasdach einer berankten Eisenpergola, im weissen Zelt auf der Terrasse oder unten auf der Wiese am See. Wir begleiten euch durch den ganzen Tag.

Auf dieser Seite stehen die drei Zeremonieorte, die Räume mit ihren Kapazitäten, ein Ablauf für einen Tag ohne Standesamt dazwischen und fünf Fotospots, die alle zu Fuss erreichbar sind. Die Zahlen stammen vom Landgasthof, die Beobachtungen aus eigener Arbeit vor Ort.

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Blumenbogen aus Rosen, Orchideen und Eukalyptus unter dem Glasdach der Pfauenpergola, davor zwei Stühle mit grünen Tüchern
Die Pfauenpergola, hergerichtet für eine freie Trauung.
240Gäste im Landi Saal
300°Panorama im AU Saal
3Orte für die Zeremonie
18Zimmer im Haus
5Gehminuten vom Schiffsteg

Die Location

Alles auf einem Hügel

Der Landgasthof liegt auf dem höchsten Punkt der Halbinsel Au, im Naturschutzgebiet zwischen Horgen und Wädenswil, umgeben von Reben. Von Zürich sind es rund dreissig Minuten, von Wädenswil fünf. Wer mit dem Schiff kommt, läuft fünf Minuten vom Steg herauf.

Für uns zählt hier vor allem der Wechsel zwischen gedeckt und offen. Die Pfauenpergola hat ein Dach, ist aber nicht geschlossen. Ihr steht bei Wind und Regen im Trockenen, ohne dass daraus ein Innenraum wird. Den weiten Blick über den Zürichsee bis in die Glarner Alpen habt ihr oben auf der Terrasse und beim Zeremonienplatz davor.

Dazu kommt die Vielfalt auf kurzer Distanz. Rebberg, Sonnenterrasse, Steg, Naturteich. Für ein Paarshooting braucht ihr das Auto nicht.

Blick über die Halbinsel Au: Landgasthof, Wiesen und Reben fallen zum Zürichsee ab, dahinter die Alpen
Der Hügel, der See und dahinter die Alpen — alles aus einer Position.

Der Rundflug

Neun Sekunden über dem Landgasthof: die Terrasse mit den Sonnenschirmen, der Rebberg gleich daneben, dahinter der Zürichsee und das gegenüberliegende Ufer. Wer die Halbinsel noch nie gesehen hat, versteht daran in ein paar Sekunden, wie hier alles zueinander steht.

Luftaufnahme des Landgasthofs Halbinsel Au, drei Blickwinkel übereinander: das Haus von der Seeseite, von hinten und mit der Terrasse
Brautpaar Stirn an Stirn vor dem Zürichsee, dahinter das gegenüberliegende Ufer im Dunst

Der See ist von fast überall auf der Halbinsel im Bild.

Kurz beantwortet

Das Wichtigste zuerst

Kann man auf der Halbinsel Au standesamtlich heiraten?
Nein, auf der Halbinsel gibt es kein Standesamt. Die meisten Paare heiraten zivil in Wädenswil oder Horgen, oft schon Tage oder Wochen vorher, und feiern auf der Halbinsel mit einer freien Zeremonie. Fällt beides auf denselben Tag, begleiten wir auch das Standesamt.
Kann man im Schloss Au heiraten?
Das Schloss Au steht auf derselben Halbinsel, gehört aber nicht zum Landgasthof. Es ist seit 1989 im Besitz des Kantons Zürich und dient als Tagungszentrum. Die Gebäude sind nur zum Teil öffentlich zugänglich, der Park ist offen. Ob dort eine Feier möglich ist, klärt ihr direkt mit dem Kanton. Alle Räume und Zahlen auf dieser Seite betreffen den Landgasthof.
Wie viele Gäste haben Platz?
Der Landi Saal fasst nach Angaben des Landgasthofs 60 bis 240 Gäste, der AU Saal 45 bis 100, die Werdmüllerstube 6 bis 32 und die Bauernstube bis 32. Die Pfauenpergola misst 120 m² und fasst 40 bis 100 Personen.
Wo findet die freie Trauung statt?
Es gibt drei Orte: die Pfauenpergola, das weisse Zelt auf der Terrasse direkt neben dem Haus und die Wiese unterhalb davon. Pergola und Zelt lassen sich gleichzeitig belegen — an einem Samstag können dort zwei Hochzeiten nebeneinander laufen, ohne dass die eine die andere stört.
Wann ist das beste Licht für Fotos?
Etwa eine Stunde vor Sonnenuntergang. Das Licht über dem Zürichsee wird dann weich. Wir nutzen davon meist fünfzehn Minuten während des Dinners.
Was passiert bei Regen?
Die Pergola ist gedeckt, der Loungebereich beim Landi Saal ebenfalls, und die Vorräume nehmen den Apéro auf. Die Zeremonie müsst ihr nicht verschieben, wenn es tröpfelt. Für Fotos nutzen wir die Torbögen, die überdachten Bereiche und transparente Schirme.
Ab wie vielen Stunden begleitet ihr uns?
Von Montag bis Freitag ab einer Stunde — das passt für eine zivile Trauung oder für Zeremonie und Apéro. An Samstagen sind wir in der Hauptsaison für längere Reportagen reserviert.

Räume und Kapazitäten

Wie viele Gäste wohin passen

Vier Räume und die Pfauenpergola. Welche Kombination für euch funktioniert, hängt vor allem an der Gästezahl und daran, ob ihr drinnen oder draussen feiern wollt.

RaumFlächeGästeBesonderheit
Landi Saal255 m²60 bis 240Eigene Musikanlage, WLAN, überdachter Loungebereich davor
AU Saal132 m²45 bis 100Panoramablick über 300 Grad, Bildschirm und Musikanlage
Werdmüllerstube36 m²6 bis 32Für kleine Feiern und Familienessen
Bauernstube30 m²bis 32Der zweite kleine Raum im Haus
Pfauenpergola120 m²40 bis 100Überdacht und offen zugleich, Blick auf See und Alpen
Übernachtung—18 ZimmerDirekt im Landgasthof, weitere Hotels in Wädenswil und Horgen

Flächen und Gästezahlen nach Angaben des Landgasthofs, Stand Oktober 2026. Verbindlich ist ohnehin nur, was ihr direkt mit der Location abmacht.

Der AU Saal eingedeckt: runde Tische mit weissen Tüchern, Kerzen und Blumen, ringsum Fenster mit Blick ins Grüne
Der AU Saal. Die Fenster laufen einmal um den ganzen Raum.

Die Zeremonie

Drei Orte für die Zeremonie

Die Halbinsel hat nicht einen Zeremonienplatz, sondern drei. Zwei davon lassen sich gleichzeitig belegen — an einem vollen Samstag laufen dort zwei Hochzeiten nebeneinander, ohne sich zu stören.

Die Pfauenpergola im Weitwinkel: berankte Eisenbögen, Kronleuchter, Gäste auf weissen Stühlen, vorne das Paar

Die Pfauenpergola

Berankte Eisenbögen mit Pfauen im Schmiedewerk, Kronleuchter, Glasdach. Überdacht und offen zugleich: Ihr steht bei Wind und Regen im Trockenen, ohne dass daraus ein Innenraum wird. Das Licht fällt durch das Laub und wird weich, ohne dass wir mit Aufhellern arbeiten müssen.

Weisses Zelt mit Kronleuchter und Blumenbogen, offen zum Zürichsee, davor Stuhlreihen für die Zeremonie

Das Zelt auf der Terrasse

Direkt neben dem Haus, offen zum Zürichsee hin. Von hier schaut ihr über das Wasser bis in die Glarner Alpen. Fotografisch der hellste der drei Plätze, weil das Licht von der Seeseite hereinkommt. Das Zelt muss aber nicht der Zeremonienort sein — es nimmt genauso den Welcome Drink oder den Apéro auf, und es steht nicht fest: Für eine Trauung auf der Wiese wandert es mit hinunter.

Weisses Stretchzelt mit Stuhlreihen steht auf einer gemähten Wiese, dahinter der Zürichsee und die Alpen

Unten auf der Wiese

Wer ganz nach draussen will, heiratet auf der gemähten Wiese unterhalb des Hauses. Dort steht das Stretchzelt frei im Feld, mit dem Zürichsee und den Alpen dahinter und nichts, was den Blick verstellt. Zum Haus hinauf sind es ein paar Minuten über Gras — festes Schuhwerk lohnt sich, und einen Plan B braucht es auch.

Luftaufnahme des Landgasthofs Halbinsel Au: das weisse Zelt steht auf der Terrasse neben dem Haus, davor die Wiese, dahinter der Zürichsee
Das weisse Zelt auf der Terrasse, davor die Wiese. Die Pfauenpergola liegt hinter dem Haus und ist auf diesem Bild nicht zu sehen.

Die Pfauenpergola liegt hinter dem Haus, das Zelt davor auf der Terrasse — weit genug auseinander, dass zwei Zeremonien gleichzeitig laufen können, ohne sich zu hören. Fragt trotzdem bei der Anfrage nach, wie das Haus den Tag einteilt: Davon hängt ab, wann ihr die Terrasse für den Apéro habt und wann wir mit euch für Bilder verschwinden können.

Luftaufnahme: das weisse Stretchzelt steht mit Stuhlreihen auf der gemähten Wiese, dahinter der Landgasthof, der Zürichsee und die Alpen
Die Wiese unterhalb des Hauses, hergerichtet für eine freie Trauung.
Das Stretchzelt von vorne: Blumenbogen in der Mitte, weisse Klappstühle links und rechts, dahinter See und Berge
Von vorne. Der Bogen steht frei, dahinter fällt die Wiese zum See ab.
Luftaufnahme des Landgasthofs auf der Halbinsel Au: Terrasse, Apéroschirme auf dem Rundweg und der Blumenbogen auf der Wiese

Warum die Pergola von oben kaum zu sehen ist

Über der Pfauenpergola stehen alte Bäume, und ihre Kronen decken das Glasdach fast vollständig zu. Von der Drohne aus bleibt davon nur ein Schimmer zwischen den Ästen. Wer sich Luftbilder von der Zeremonie wünscht, plant sie deshalb besser für das Zelt oder die Wiese ein — dort steht nichts im Weg. Für die Pergola selbst arbeiten wir vom Boden aus, und das ist auch der bessere Blick auf sie.

Blick vom AU Saal hinunter auf das Glasdach der Pfauenpergola, davor Sonnenschirme, ringsum Baumkronen
Der Blick vom AU Saal hinunter. Mehr als diesen Schimmer gibt das Glasdach von oben nicht her.
Freie Trauung in der Pfauenpergola: das Paar küsst sich, die Gäste sitzen links und rechts unter dem berankten Glasdach
Der Moment, auf den in der Pergola alle warten.
Weisse Rosen und Schleierkraut auf hohen Podesten vor einer Fensterfront, an der Regentropfen stehen
Regen an den Scheiben, trocken im Raum. Genau dafür ist die Pergola gebaut.

Die Floristik und die Dekoration auf den Bildern dieses Abschnitts stammen von Eterna in Stäfa, mit denen wir zusammenarbeiten. Der Betrieb steht auch in unserer Dienstleisterliste. Zu den Empfehlungen

Braut im Tüllkleid steht am Anfang des Mittelgangs, in den Händen ein Strauss aus Orchideen, Rosen und Dahlien
Kurz vor dem Einzug, am Anfang des Gangs.
Brautpaar geht Hand in Hand den weissen Mittelgang der Pfauenpergola herunter, dahinter der See
Der Mittelgang der Pergola, kurz nach dem Auszug.
Brautpaar steht Stirn an Stirn in der Pergola, ringsum brennen Kerzen
Dieselbe Pergola, ein paar Stunden später.

Auszug, Apéro und Gruppenfotos

Der Auszug durch die Pergola funktioniert fotografisch fast immer, weil der Gang gerade ist und das Licht von vorne kommt. Seifenblasen, Blütenblätter oder Bänder, alles hat hier Platz.

Für den Seeblick gehen wir anschliessend nach oben auf die Terrasse. Dort machen wir auch die Gruppenfotos, mit dem See im Rücken: zwanzig Minuten, eine Liste von euch, danach gehört der Apéro wieder euch.

Die Braut geht durch den Mittelgang, die Gäste stehen und schauen ihr entgegen
Der Gang ist gerade und das Licht kommt von vorne. Das hilft.
Blick von hinten durch die Pfauenpergola auf die Zeremonie, die Gäste sitzen auf weissen Stühlen
Von hinten sieht man, wie offen der Raum trotz Dach ist.

Zeitplan

Ein Tag ohne Standesamt dazwischen

Bei den meisten unserer Paare liegt die zivile Trauung schon ein paar Tage oder Wochen zurück. Auf der Halbinsel steht dann die freie Zeremonie im Mittelpunkt, und der Vormittag gehört euch.

Ein Trauzeuge hält dem lachenden Bräutigam die rote Fliege vor die Augen
Getting Ready darf Spass machen. Je lockerer der Morgen läuft, desto einfacher wird alles danach.
Brautkleid hängt an einem Ast im Grünen, dahinter Blätter im Gegenlicht
Für Detailbilder reicht ein Ast und ein Stück Schatten.
ZeitProgrammpunktWas wir dabei machen
10:00 Getting Ready Bräutigam Dafür planen wir 45 Minuten. Anzug, Uhr, Schuhe, die Trauzeugen im Raum. Das reicht, wenn wir wissen, wo ihr euch fertig macht.
11:00 Getting Ready Braut Hier brauchen wir 60 bis 90 Minuten. So sind wir beim Finish des Stylings dabei und nicht erst, wenn alles schon sitzt. Kleid, Schmuck, die Reaktion der Trauzeugin.
13:00 First Look Abseits der Gäste, nur ihr zwei und wir. Viele Paare nutzen diese halbe Stunde, um sich das Eheversprechen unter vier Augen vorzulesen. In der Zeremonie bleibt dann Raum für alles andere.
14:30 Freie Trauung In der Pfauenpergola. Rechnet mit dreissig bis fünfundvierzig Minuten, danach Auszug und Gratulationen.
15:30 Apéro und Gruppenfotos Auf der Sonnenterrasse. Gruppenfotos in den ersten zwanzig Minuten, danach seid ihr frei.
17:00 Paarshooting im Rebberg Vierzig Minuten zwischen den Rebzeilen und am Steg, mit dem See im Rücken.
18:30 Dinner und Reden Im Landi Saal oder im AU Saal. Wir essen kurz, während ihr esst, und sind zurück, sobald die erste Rede beginnt.
20:15 Goldene Stunde Fünfzehn Minuten, in denen ihr euch aus dem Dinner stehlt. Das beste Licht des Tages über dem Zürichsee.
21:30 Tortenanschnitt und Tanz Ab hier arbeiten wir mit Blitz und wenig Licht, damit die Stimmung im Saal erhalten bleibt.

Ein Vorschlag, kein Fahrplan. Wir passen ihn an eure Zeiten an, sobald wir wissen, wann die Zeremonie beginnt.

Festsaal am Abend: helle Tücher unter der Decke, Kronleuchter, gedeckte Tische mit Kerzen
Der Saal am Abend, kurz bevor die Gäste hereinkommen.

Der Abend

Dinner, Reden und was danach kommt

Sobald es dunkel wird, verändert sich der Saal. Die Kerzen auf den Tischen übernehmen, das Licht der Kronleuchter wird wärmer, und was tagsüber nach Seeblick aussah, wird zu einem geschlossenen Raum.

Wir arbeiten hier mit wenig eigenem Licht, damit die Stimmung erhalten bleibt. Erst wenn getanzt wird, kommt der Blitz dazu.

Sagt uns vorher Bescheid, wenn ihr ein Spiel oder eine Überraschung geplant habt. Solche Momente laufen einmal ab und sind nach neunzig Sekunden vorbei.

Gäste tanzen und halten Kissen über den Kopf, das Brautpaar sitzt lachend in der Mitte
Ab dem ersten Tanz kommt der Blitz dazu.
Dreistöckige weisse Hochzeitstorte mit Eukalyptus und einem goldenen Monogramm aus zwei Buchstaben
Der Tortenanschnitt ist der Startschuss für den Abend.
Der AU Saal mit runden Tischen, weissen Tüchern, dunklen Holzstühlen und Gestecken aus Olivenzweigen auf Fischgrätparkett
Der AU Saal von der anderen Seite. Das Fischgrätparkett läuft durch den ganzen Raum.
Gedeckter Platz mit geschliffenen Gläsern, Besteck und einem kleinen Fläschchen Olivenöl mit Anhänger
Ein Fläschchen Olivenöl als Gastgeschenk. Solche Details fotografieren wir, bevor die Gäste hereinkommen.

Fotospots

Fünf Orte, alle zu Fuss erreichbar

Die Halbinsel ist klein, aber abwechslungsreich. Für ein vollständiges Paarshooting braucht es rund vierzig Minuten und kein Auto.

Die Pfauenpergola während der Trauung, gespiegelt in einer Fläche im Vordergrund: Eisenbögen mit Pfauen, Kronleuchter, dahinter der See

Die Pfauenpergola als Fotospot

Weiches Streulicht durch das Laub, dazu der offene Blick auf See und Berge. Funktioniert bei jedem Wetter.

Senkrechte Luftaufnahme: Brautpaar liegt auf einem Holzsteg, der in einen dunklen Naturteich gebaut ist

Der Naturteich

Vier Gehminuten vom Haus, mit einem schmalen Holzsteg mitten im Wasser. Von oben mit der Drohne ergibt das ein Bild, das es sonst nirgends auf der Halbinsel gibt.

Luftaufnahme eines Bootshauses am Zürichsee mit langem Holzsteg, das Wasser leuchtet türkis

Das Bootshaus am Wasser

Unten am See, mit einem langen Steg ins türkise Wasser. Der weiteste Weg auf der Halbinsel und der einzige Ort, an dem ihr das Wasser direkt vor den Füssen habt.

Bräutigam neigt die Braut im Park zurück und küsst sie, ringsum Rhododendren und alte Bäume

Der Garten und der Park

Alte Bäume, Rhododendren, Schatten. Der ruhigste Ort für Paarbilder — und der beste, wenn die Mittagssonne alles andere flach macht.

Brautpaar Stirn an Stirn am Rand des Rebbergs, die Abendsonne steht flach über den Rebzeilen

Der Rebberg am Auhügel

Lange Rebzeilen, die das Auge führen, und am Abend steht die Sonne flach darüber. Der Weg dorthin dauert fünf Minuten, das Licht dort ist eine Viertelstunde lang das beste des Tages.

Schwarzweiss: Brautpaar küsst sich, der Schleier weht über beide Köpfe
Wind ist kein Problem. Wind ist ein Werkzeug.
Brautpaar Stirn an Stirn im Grünen, der Bräutigam im blauen Anzug mit roter Fliege
Zwanzig Schritte vom Haus, und der Hintergrund ist nur noch Laub.
Eine Gruppe Männer in Anzügen rennt lachend einen Weg hinunter auf die Kamera zu, im Hintergrund der Zürichsee
Was auf der Halbinsel sonst noch passiert, wenn der Apéro läuft.

Anreise

Drei Wege auf die Halbinsel

Sagt euren Gästen früh, welcher Weg für sie der richtige ist. Auf der Halbinsel führen Wiesen und Kieswege zum Haus — für hohe Absätze ist das eine Information wert.

Mit dem Auto
Parkplätze liegen direkt vor dem Haus. Von Zürich rund dreissig Minuten, von Wädenswil fünf.
Mit dem Schiff
Die ZSG-Station Halbinsel Au liegt fünf Gehminuten entfernt, mit Kursschiffen ab Bürkliplatz und Rapperswil. Der schönste Weg — und für Gäste ein Erlebnis für sich.
Mit dem Zug
Bahnhof Au ZH, danach zu Fuss über den Rebberg hinauf. Rechnet mit etwas Steigung und weist eure Gäste darauf hin.
Schwarzweiss: Brautpaar küsst sich vor einer weissen Kutsche mit zwei Schimmeln, der Kutscher sitzt im Zylinder auf dem Bock
Manche Paare kommen mit der Kutsche. Das Auto ist nur einer von mehreren Wegen.
Brautpaar lehnt an einem dunkelblauen Oldtimer, auf der Motorhaube ein grosses Blumengesteck
Ein Oldtimer vor der Tür. Wer damit anreist, hat auf der Halbinsel Platz zum Vorfahren.

Landgasthof Halbinsel Au — Austrasse 59, 8804 Au ZH. Auf dem höchsten Punkt der Halbinsel, im Naturschutzgebiet zwischen Horgen und Wädenswil.

Fragen

Fragen zur Halbinsel Au

Kann man auf der Halbinsel Au standesamtlich heiraten?

Nein, auf der Halbinsel gibt es kein Standesamt. Die meisten Paare heiraten zivil in Wädenswil oder Horgen und feiern danach auf der Halbinsel mit einer freien Zeremonie. Wir fotografieren beides und fahren mit euch weiter.

Dürfen wir eine eigene Rednerin oder einen eigenen Redner mitbringen?

Ja. Eine freie Trauung gestaltet ihr genau so, wie es zu euch passt, und mit den Menschen, die euch wichtig sind.

Wie viele Gäste passen in die Pfauenpergola?

Die Pfauenpergola misst 120 Quadratmeter und fasst 40 bis 100 Personen. Wie viele es bei euch genau sind, hängt an der Bestuhlung. Für die Säle stehen die Zahlen weiter oben.

Gibt es Parkplätze und Übernachtungsmöglichkeiten?

Ja, Parkplätze liegen direkt vor dem Haus, und der Landgasthof schreibt, er verfüge über 18 Zimmer. Weitere Hotels gibt es in Wädenswil und Horgen.

Wann ist das beste Licht für Fotos auf der Halbinsel Au?

Etwa eine Stunde vor Sonnenuntergang. Das Licht über dem Zürichsee wird dann weich. Wir nutzen davon meist fünfzehn Minuten während des Dinners für ein Paarshooting.

Fotografiert ihr auch im Standesamt Wädenswil oder Horgen?

Ja. Wenn die zivile Trauung an einem anderen Tag stattfindet, buchen viele Paare dafür eine kurze Begleitung von einer Stunde. Fällt sie auf denselben Tag, nehmen wir sie in die Reportage auf und fahren anschliessend mit euch auf die Halbinsel.

Was ist ein First Look, und lohnt er sich?

Ihr seht euch vor der Zeremonie zum ersten Mal, abseits der Gäste. Das nimmt die Anspannung und schafft eine halbe Stunde, in der euch niemand etwas will. Wer den Moment am Altar unbedingt als ersten Blick will, lässt den First Look weg — dann planen wir mehr Zeit nach der Zeremonie ein.

Ab wie vielen Stunden könnt ihr uns begleiten?

Von Montag bis Freitag ab einer Stunde. An Samstagen sind wir in der Hauptsaison für längere Reportagen reserviert; von November bis April bieten wir samstags auch kürzere Reportagen an. Was das kostet, steht offen auf der Preisseite.

Diese Location kennen wir

Ist euer Datum auf der Au schon fix?

Wir wissen, wo auf der Halbinsel Au das Licht steht, wo es eng wird und wie viel Zeit die Wege kosten. Schreibt uns euer Datum, dann sagen wir euch, ob wir frei sind und ob wir zu euch passen.

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