Location · Walterswil SO

Hochzeit im Gasthof Eberg über Walterswil

Ein Hof allein auf der Kuppe, mit Blick über das Mittelland bis zu den Alpen. Getraut wird im Pavillon im Garten, gefeiert zwanzig Schritte weiter. Der ganze Tag passt auf ein Grundstück.

Auf dieser Seite steht, was der Festsaal fasst, warum die Trauung hier eine freie ist und weshalb ihr bei der Anfahrt genauer hinschauen müsst als anderswo. Die Zahlen stammen vom Betrieb, die Beobachtungen aus einer Reportage im September.

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Brautpaar tritt vor der roten Hauswand mit dem Schriftzug des Eberg zwischen die Gäste
Der Vorplatz nach der Trauung
100Plätze im Festsaal
22.00Uhr endet die Musik im Zelt
6 kmbis nach Olten
0Buslinien hinauf zum Hof
  • 290+Hochzeiten begleitet
  • 5,0 105 Google-Rezensionen
  • AwardsFearless · World's Best Wedding Photos
  • Love is LovePaare jeder Konstellation

Der Ort

Ein Hof auf der Kuppe über dem Mittelland

Der Eberg liegt oberhalb von Walterswil, auf halbem Weg zwischen Olten und Zofingen. Rundherum Wiese, davor eine Pappelreihe, dahinter fällt das Gelände ins Tal.

Der Gasthof Eberg mit Pappelreihe und Wiese davor unter blauem Himmel
Der Hof liegt allein auf der Kuppe. Die Pappelreihe ist von weitem zu sehen.

Geführt wird der Hof von der Familie Burkert. Es ist kein Eventhaus, sondern ein Gasthof mit eigener Küche, Sonntagsbrunch und einem Kiosk für Wanderer. An einem Hochzeitstag gehören Haus und Garten euch, nur der PanoramaKiosk bleibt offen.

Das Besondere ist nicht ein einzelner Raum, sondern dass alles beieinander liegt. Trauung, Apéro, Gruppenfotos, Essen und Tanz finden auf demselben Grundstück statt. Es gibt keine Fahrt dazwischen, keinen zweiten Ort, keine Wartezeit für die Gäste.

Dafür müsst ihr mit der Lage leben. Hinauf führt nur die Strasse, öffentlichen Verkehr gibt es keinen, und bei Regen ist die Aussicht weg. Beides ist planbar, wenn man es vorher weiss.

Blick vom Eberg über das Mittelland bis zur Alpenkette am Horizont
Bei klarem Wetter steht die Alpenkette am Horizont.
Empfangstisch im Garten mit Willkommensschild, Pflanzen und Sonnenschirm
Empfang im Garten, im Schatten der alten Bäume
Braut lacht im Gegenlicht, dahinter öffnet sich das Tal
Braut mit Brautstrauss blickt aus dem offenen Fenster eines Oldtimers
Angekommen

Kurz beantwortet

Das Wichtigste auf einen Blick

Was es ist
Ein Gasthof auf einer Hügelkuppe über dem Mittelland, geführt von der Familie Burkert. Dazu Garten, Festsaal, Zelt und ein Kiosk mit Aussicht.
Wie viele Gäste
Der Betrieb nennt hundert Sitzplätze im Festsaal für festliche Anlässe. Geteilt wird der Raum für zweiundzwanzig oder fünfundvierzig Personen.
Getraut wird
Im Pavillon im Garten, unter freiem Himmel. Das ist eine freie Trauung. Zivil heiratet ihr vorher beim Zivilstandsamt Olten-Gösgen.
Exklusiv
Gasthof und Garten sind am Hochzeitstag für euch reserviert. Nur der PanoramaKiosk bleibt öffentlich.
Küche
Aus dem Haus, mit Schweizer Produkten. Das Pauschalpaket enthält Apéro, Menü und Getränke.
Bei Regen
Ein Stretch-Zelt im Garten. Dort finden Trauung, Apéro und Darbietungen statt, mit Musik bis 22 Uhr.
Anreise
Nur mit dem Auto. Über Dulliken oder Walterswil, für Cars und Busse ausschliesslich über Walterswil. Parkplätze sind gratis.
Übernachten
Der Betrieb führt keine Zimmer auf. Wenn ihr damit plant, fragt vorher nach.

Saal und Zelt

Wo gefeiert wird

Drinnen der Festsaal, draussen das Stretch-Zelt und der Garten. Die Platzzahlen unten stammen vom Betrieb selbst. Wo nichts steht, hat er nichts veröffentlicht.

Stretch-Zelt mit zwei langen gedeckten Tafeln und Blick ins Grüne
Das Zelt steht fest im Garten, die Tafeln darunter sind frei stellbar.
OrtPlätzeWas ihn ausmacht
Festsaal100Neutral gehalten, in warmen Farben. Hundert Plätze für festliche Anlässe, achtzig beim sonntäglichen BergBrunch.
Festsaal geteilt22 / 45Der Saal lässt sich unterteilen. Für kleine Runden gibt es zweiundzwanzig oder fünfundvierzig Plätze.
Stretch-Zeltk. A.Steht im Garten. Trauung bei Regen, dazu Apéro und Darbietungen bis 22 Uhr mit Musik. Platzzahlen nennt der Betrieb keine.
Pavillonk. A.Der schmiedeeiserne Pavillon im Garten. Hier wird frei getraut, unter freiem Himmel.
Gartenk. A.Wiese, alter Baumbestand, Feuerschale am Abend. Gehört am Hochzeitstag zur Feier.
PanoramaKioskk. A.Bleibt auch an eurem Tag öffentlich. April bis Oktober täglich ab 10 Uhr bis zur Dämmerung.

Angaben des Gasthofs Eberg. Vor der Buchung bestätigen lassen. «k. A.» heisst: Der Betrieb veröffentlicht dazu keine Zahl.

Der Festsaal ist neutral gehalten, in warmen Farben. Für festliche Anlässe nennt der Betrieb hundert Sitzplätze, für den sonntäglichen BergBrunch achtzig. Teilen lässt er sich für zweiundzwanzig oder fünfundvierzig Personen, was für eine kleine Feier die Wahl offen hält.

Das Stretch-Zelt steht im Garten und ist mehr als ein Notdach. Der Betrieb nennt es ausdrücklich für Trauungen bei Regen und für Apéros und Darbietungen, dort mit Musik bis 22 Uhr. Wie viele Leute darunter Platz haben, steht nirgends.

Dazu kommt, was ein Haus nicht liefern kann: Wiese, alte Bäume und abends eine Feuerschale im Hof. Eigene Spirituosen dürft ihr laut Betrieb ohne Gebühr mitbringen.

Braut geht im Brautkleid an den gedeckten Tafeln unter dem Zelt vorbei
Derselbe Ort, zwei Stunden vor den Gästen

Was wir nicht wissen: Preise, Mindestumsatz und die Endzeit der Feier. Veröffentlicht ist nur die Regel fürs Zelt, 22 Uhr für Musik. Alles andere lasst euch vom Betrieb schriftlich geben.

Braut mit langer Schleppe steht unter dem Festzelt
Feuerschale brennt am Abend im Hof, dahinter sitzen Gäste unter Lichterketten
Die Feuerschale gehört zum Angebot des Hauses.
Brautpaar tanzt nachts unter dem Festzelt im Licht der Lichterketten
Getanzt wird draussen, unter dem Zelt.

Die Trauung

Freie Trauung im Pavillon

Was auf dem Eberg stattfindet, ist eine freie Trauung mit einer Rednerin. Zivil heiratet ihr vorher oder nachher beim Zivilstandsamt Olten-Gösgen. Das sind zwei Termine, nicht einer.

Schmiedeeiserner Pavillon im Garten mit Blumenbogen und hellen Stoffbahnen
Der Pavillon steht am Rand der Wiese, dahinter fällt das Gelände ab.

Der Pavillon ist aus Schmiedeeisen, offen nach allen Seiten und steht am Rand der Wiese. Die Gäste sitzen auf Holzbänken und Gartenstühlen unter den Bäumen, im Schatten. Der Weg vom Vorplatz dorthin ist eben und kurz.

Für die zivile Trauung ist das Zivilstandsamt Olten-Gösgen an der Hauptgasse 25 in Olten zuständig. Getraut wird in dessen Trauungslokalen, im Sommerhalbjahr zusätzlich in fünf Schlössern des Kantons. Reservieren könnt ihr frühestens zwölf Monate im Voraus.

Und eine Frist, die oft übersehen wird: Nach dem positiven Abschluss des Vorbereitungsverfahrens muss die Trauung innert drei Monaten stattfinden. Wer im Sommer heiratet, meldet sich also nicht schon im Januar an.

Stuhlreihen stehen für die freie Trauung unter den Bäumen bereit
Schatten gibt es gratis dazu.
Einzug der Braut zur Trauung zwischen den Stuhlreihen im Garten
Der Weg zum Pavillon ist eben und kurz.
Brautpaar hält bunte Bänder beim Ritual der freien Trauung hoch
Brautpaar geht nach der Trauung mit erhobenem Brautstrauss zurück
Auszug über die Wiese
Brautpaar lacht während der freien Trauung im Pavillon
Schwarze Tafel mit dem handgeschriebenen Hinweis auf die freie Trauung
Freie Trauung, nicht zivile. Der Unterschied steht weiter oben.

Trauredner finden

Anfahrt

Hinauf führt nur die Strasse

Der Eberg hat keinen Bus und keine Bahn. Wer kommt, kommt mit dem Auto. Das ist der Punkt, den ihr euren Gästen schreiben müsst, und zwar genauer als sonst.

Gäste bilden auf dem Vorplatz des Gasthofs ein langes Spalier
Der Vorplatz. Hier stehen auch die Autos.

Zum Hof führen zwei Wege, einer über Dulliken und einer über Walterswil. Für Autos sind beide offen. Für Cars und Busse gilt nach Angaben des Betriebs nur der Weg über Walterswil, wegen der Durchfahrtshöhe, einer 90-Grad-Kurve und der Steigung.

Wenn ihr also einen Shuttle organisiert, nennt dem Unternehmen diese Route ausdrücklich. Ein Car, der über Dulliken kommt, bleibt stehen, und dann wartet die halbe Gesellschaft am Hang.

Die Distanzen sind kurz: sechs Kilometer nach Olten, neun nach Zofingen, dreizehn nach Aarau. Parkplätze beim Hof sind gratis. Wer abends trinkt, braucht trotzdem eine Lösung für die Rückfahrt, und Taxis sind hier oben keine Selbstverständlichkeit.

Für die Einladung: Adresse ist Engelberg 140, 5746 Walterswil SO. Schreibt dazu, dass es keinen öffentlichen Verkehr gibt, dass Parkplätze vorhanden sind und über welchen Weg Cars fahren müssen. Drei Sätze, die euch am Tag selbst viel Telefonieren ersparen.

Der Tag

Ablauf einer Hochzeit in Walterswil

Kein Programm, das ihr übernehmen müsst, sondern der Tag, den wir dort begleitet haben. Freie Trauung im Garten, Essen draussen, Tanz unter dem Zelt.

Vormittag

Ankommen und fertig machen

Vorbereitet wird oben am Hof, nicht im Hotel. Das spart die Fahrzeit, die anderswo zwischen Getting Ready und Trauung liegt. Rechnet trotzdem mit zwei Stunden, bis beide Seiten so weit sind, und sagt uns vorher, in welchen Räumen wir dabei sein dürfen.

Dem Bräutigam wird draussen vor der Wiese die Fliege gebunden
Vor der Trauung

First Look auf dem Hügel

Der Weg hinter dem Hof führt in zwei Minuten auf die offene Kuppe. Weit und breit niemand, dafür der ganze Horizont. Wenn ihr euch vor der Trauung sehen wollt, ist das hier einfacher als an den meisten Orten: Ihr müsst dafür nirgendwohin fahren.

Brautpaar beim ersten Blick auf dem Weg oberhalb des Gasthofs
Danach

Die Gäste treffen ein

Empfang im Garten unter den Bäumen, Apéro im Schatten, die Stuhlreihen stehen schon. Weil alle mit dem Auto kommen, verteilt sich die Ankunft über eine gute halbe Stunde. Plant diese Zeit ein, statt sie zu bekämpfen: Es sind die Bilder, auf denen sich alle begrüssen.

Gäste sitzen auf Holzbänken im Garten und warten auf die Trauung
Nachmittag

Freie Trauung im Pavillon

Der Pavillon steht am Rand der Wiese, dahinter fällt das Gelände ab. Für uns heisst das: Von hinten fotografiert, habt ihr das Tal im Rücken, von der Seite die Gäste im Bild. Eine freie Trauung dauert meist eine knappe Stunde. Sprecht mit eurer Rednerin ab, wo wir während des Rituals stehen dürfen.

Brautpaar sitzt während der freien Trauung im Pavillon mit Blumenbogen
Direkt danach

Ringe, Auszug, Spalier

Der Auszug führt vom Pavillon über die Wiese zum Vorplatz. Dort stand bei uns das Spalier, mit Seifenblasen vor der roten Hauswand. Ein ebener Weg ohne Stufen: Sagt den Gästen, dass sie zwei Schritte Abstand lassen, sonst steht die hintere Reihe im Bild der vorderen.

Brautpaar steckt sich bei der freien Trauung im Garten die Ringe an
Später Nachmittag

Apéro im Garten, Gruppenfotos auf der Wiese

Beides am selben Ort, wenige Schritte auseinander. Das ist der grosse Vorteil hier: Es gibt keine Fahrt zum Shooting und keine Wartezeit für die Gäste. Für zehn Gruppen bei achtzig Leuten rechnet mit zwanzig Minuten, wenn jemand die Namen aufruft.

Gäste stossen beim Apéro im Garten mit Gläsern an
Goldene Stunde

Eine halbe Stunde zu zweit

Zwischen Apéro und Essen lohnt sich ein kurzer Ausstieg. Vom Hof aus seid ihr in fünf Minuten auf dem Weg hinter der Wiese, wo die Sonne flach über die Hügel kommt. Länger als dreissig Minuten braucht es nicht, und niemand vermisst euch.

Brautpaar geht im Abendlicht Hand in Hand über den Weg
Abend

Essen draussen, Feuer im Hof

Gegessen wurde bei uns unter dem Zelt und im Hof, danach brannte die Feuerschale. Die Lichterketten hängen fix, es braucht also kaum Zusatzlicht. Was ihr abklären solltet, ist die Endzeit: Für das Zelt nennt der Betrieb 22 Uhr für Musik, für den Abend im Saal steht nirgends etwas.

Dreistöckige Hochzeitstorte mit Blumen auf einem Holztisch bei Kerzenlicht

Aus der Praxis

Fototipps für den Eberg

  • Die Aussicht ist das Pfund dieses Ortes. Bei klarem Wetter steht die Alpenkette am Horizont, darunter liegt das Mittelland im Dunst. Dafür braucht es eine lange Brennweite, sonst wird die Kette zum Strich.
  • Der Pavillon ist aus Schmiedeeisen und wirft ein feines Gittermuster. Steht die Sonne hoch, liegt dieses Muster auf den Gesichtern. Das ist der Grund, warum eine Trauung hier nach vier Uhr angenehmer ist als um zwei.
  • Der Garten hat viel Grün und wenig Himmel. Die Blätter färben das Licht leicht grünlich. Wir gleichen das aus, ihr seht es nur, wenn jemand ein Handybild daneben hält.
  • Für die Gruppenbilder geht die Gesellschaft auf die Wiese hinter dem Haus. Dort ist der Hintergrund gleichmässig und der Boden eben. Zieht Schuhe an, in denen achtzig Leute zwei Minuten stehen können.
  • Am Abend sind die Lichterketten die Hauptlichtquelle. Sie reichen für Gesichter, nicht für Bewegung. Für den Tanz setzen wir deshalb ein eigenes Licht dazu und arbeiten mit Gegenlicht statt mit Blitz auf jedem Tisch.
  • Die Feuerschale im Hof ist das beste Motiv der späten Stunde. Stellt euch davor, nicht dahinter, dann habt ihr Licht im Gesicht und den beleuchteten Hof im Rücken.
Hochzeitsgesellschaft steht auf der Wiese, dahinter öffnet sich das Mittelland
Ein Standort, ebener Boden, gleichmässiger Hintergrund
Brautpaar steht vor einem grünen Oldtimer am Feldweg
Der Feldweg hinter dem Hof
Brautpaar steht im Abendlicht auf der Wiese oberhalb des Gasthofs
Hochzeitsgesellschaft jubelt mit erhobenen Armen auf der Wiese
Braut mit herbstlichem Brautstrauss vor der weiten Landschaft
Ende September steht das Laub schon.

Posing-Tipps ansehen

Häufige Fragen

Fragen zum Gasthof Eberg

Wie viele Gäste passen in den Gasthof Eberg?

Der Betrieb nennt hundert Sitzplätze im Festsaal für festliche Anlässe und achtzig für den sonntäglichen BergBrunch. Der Saal lässt sich für zweiundzwanzig oder fünfundvierzig Personen unterteilen. Für das Zelt im Garten sind keine Platzzahlen veröffentlicht.

Kann man auf dem Eberg zivil heiraten?

Nein. Zuständig ist das Zivilstandsamt Olten-Gösgen an der Hauptgasse 25 in Olten. Getraut wird in dessen Trauungslokalen, im Sommerhalbjahr zusätzlich in fünf Schlössern des Kantons. Was im Pavillon auf dem Eberg stattfindet, ist eine freie Trauung mit einer Rednerin, rechtlich getrennt von der zivilen.

Was passiert bei Regen?

Dann wird im Stretch-Zelt im Garten getraut. Der Betrieb nennt das Zelt ausdrücklich als Lösung für Trauungen bei Regen und für Apéros und Darbietungen, dort mit Musik bis 22 Uhr. Ihr braucht also keinen zweiten Ort als Plan B.

Wie kommen die Gäste hinauf?

Mit dem Auto, über Dulliken oder über Walterswil. Öffentlichen Verkehr gibt es keinen. Für Cars und Busse ist nach Angaben des Betriebs nur der Weg über Walterswil zugelassen, wegen Durchfahrtshöhe, einer 90-Grad-Kurve und der Steigung. Parkplätze beim Hof sind gratis. Nach Olten sind es sechs Kilometer, nach Zofingen neun, nach Aarau dreizehn.

Haben wir den Hof für uns allein?

Gasthof und Garten sind laut Betrieb am Hochzeitstag exklusiv reserviert. Eine Ausnahme nennt er selbst: Der PanoramaKiosk bleibt öffentlich. Er hat von April bis Oktober täglich ab 10 Uhr bis zur Dämmerung offen. Rechnet also mit Wanderern und Velofahrern am Rand des Grundstücks.

Was ist im Hochzeitspaket enthalten?

Der Betrieb beschreibt ein Pauschalpaket zum Festpreis mit Beratung, Trauung im Grünen, Apéro, Menü, Getränkepauschale und Partyraum. Dazu gratis Parkplätze, eine Feuerschale am Abend und die Erlaubnis, eigene Spirituosen ohne Gebühr mitzubringen. Als Optionen nennt er Fotobox, Postenspiele und eine Bierwanne mit Biersommelier. Preise sind nicht veröffentlicht.

Bis wann kann gefeiert werden?

Das wissen wir nicht. Veröffentlicht ist nur die Regel fürs Zelt: Apéros und Darbietungen bis 22 Uhr mit Musik. Für den Abend drinnen steht nirgends eine Endzeit. Lasst sie euch schriftlich bestätigen, bevor ihr eine Band bucht.

Wann bekommen wir die Bilder?

Die ersten Highlights erhaltet ihr 48 Stunden nach der Hochzeit, die vollständige Reportage folgt danach.

Diese Location kennen wir

Wir haben auf dem Eberg fotografiert

Wir wissen, wo an diesem Ort das Licht steht, wo es eng wird und wie viel Zeit die Wege kosten. Schreibt uns euer Datum, dann sagen wir euch, ob wir frei sind — und ob wir zu euch passen.

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