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Brunnen, Kanton Schwyz

Hochzeit im Seehotel Waldstätterhof Brunnen

Das Seehotel Waldstätterhof ist ein Haus von 1870, direkt am Wasser, mit der Schiffstation vor der Tür und dem Blick auf die Urner Alpen.

Was auf dieser Seite steht, kommt aus eigener Arbeit vor Ort und aus der Bankettdokumentation des Hauses — die Räume mit Quadratmetern und Raumhöhe, die Pauschale und die Regeln, die den Abend wirklich bestimmen.

Der grösste Saal misst 351 Quadratmeter und ist 7,4 Meter hoch. Der kleinste fasst 28 Personen und hat eine eigene Veranda zum See.

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Das Seehotel Waldstätterhof in Brunnen vom Wasser aus, davor der Steg, dahinter die Berge am Vierwaldstättersee
Vom See aus: Steg, Haus, Urner Alpen
6Säle von 44 bis 351 m²
bis 300Personen im Mythensaal
ab CHF 240pro Person, Pauschale
125Parkplätze, kostenlos
3 Uhrist Schluss

Der Ort

Ein Haus am Wasser, seit 1870

Wo genau
Waldstätterquai 6 in 6440 Brunnen, Gemeinde Ingenbohl, Kanton Schwyz. Direkt am Ufer des Vierwaldstättersees, mit Blick auf die Urner Alpen und die Rütliwiese.
Seit wann
Das Haus führt die Jahreszahl 1870 im Logo. Seit 1986 ist es im Privatbesitz der Familie von Reding.
Wie weit weg
63 Kilometer von Zürich, 48 von Luzern, 136 von Basel, 150 von Bern. Die Schiffstation liegt direkt vor dem Hotel, der Bahnhof acht Gehminuten entfernt.
Parkieren
125 kostenlose Aussenparkplätze auf dem Hotelareal. Reisecars parkieren gratis auf dem Muotapark, 800 Meter Gehdistanz.
Barrierefrei
Das Haus schreibt, seine Räume seien mit dem Rollstuhl erreichbar, und es verfüge über rollstuhlgängige Toiletten.
Wie lange
Gefeiert wird bis 3 Uhr. Ab Mitternacht kommt ein Zuschlag dazu, gestaffelt nach Personenzahl.
Luftaufnahme von Brunnen mit dem Seehotel am Ufer und dem türkisen Vierwaldstättersee davor
Das Haus steht so nah am Wasser, dass beides in ein Bild passt.
Braut steht vor dem Eingang des Seehotels Waldstätterhof Brunnen unter dem Schriftzug
Der Eingang zum Quai hin

Die Räume

Sechs Säle, von 44 bis 351 Quadratmetern

Sechs Säle, und sie unterscheiden sich stärker, als die Namen vermuten lassen. Der Unterschied, der fotografisch zählt, ist nicht die Fläche, sondern die Höhe: Der Mythensaal ist 7,4 Meter hoch, die Sust-Stube 2,3 Meter. Das ist der Faktor drei und entscheidet darüber, ob ein Blitz an die Decke geht oder nicht.

SaalFlächeHöhe ApéroBankettBestuhlt AbMiete darunter
Mythensaal351 m²7,4 m 400170300 70CHF 750
Rütlisaal272 m²3,4 m 300150230 60CHF 650
Rütli 1136 m²3,4 m 13060100 40CHF 300
Rütli 2136 m²3,4 m 13060100 40CHF 300
Sust-Stube92 m²2,3 m —4050 20CHF 150
Schoeck-Salon44 m²3,1 m 402824 15CHF 100

Angaben des Hauses aus seiner Bankettdokumentation, Stand April 2026. «Ab» ist die empfohlene Mindestpersonenzahl; wer sie unterschreitet, zahlt die daneben genannte Saalmiete. Wer sie erreicht, bekommt den Raum nach Angabe des Hauses exklusiv und unentgeltlich.

Mythensaal

Runde Wandbögen, Kronleuchter, hohe Wände, Teppichboden. Das Haus nennt ihn traditionell, historisch und gediegen. Hier haben wir den ersten Tanz und den Tortenanschnitt fotografiert.

Rütlisaal

Neu gebaut, Blick Richtung Rütli und See, grosse Fensterfronten, Parkettboden. Lässt sich in zwei gleichwertige Räume trennen.

Rütli 1

Der hintere der beiden Teile, mit grosser Fensterfront Richtung Garten.

Rütli 2

Der vordere Teil, mit grosser Fensterfront Richtung Seepromenade.

Sust-Stube

Erdgeschoss, zeigt direkt zum See, Blick auf die Seepromenade. Der Apfel als Hauptmotiv in der Holzwand. Modern, mit Parkettboden — und mit 2,3 Metern der niedrigste Raum im Haus.

Schoeck-Salon

Erstes Obergeschoss, zeitgetreu aus dem Jahr 1870 erhalten. Kleine Veranda zum See, runde Fensterbögen mit Terrasse, historischer Parkettboden, ein Cheminée — das Haus schreibt dazu ausdrücklich «nicht funktionsfähig».

Runde gedeckte Tafel mit weisser Decke und Blumenschmuck im Saal
Runde Tische, Stuhlhussen — beides steckt in der Pauschale.
Blumen in einer Glasvase und ein Kerzenständer auf einer Spiegelplatte
Die Floristik kommt aus dem Haus.
Die ganze Hochzeitsgesellschaft steht auf der Rasenfläche vor dem Seehotel, dahinter der See und die Berge
Haus, Fahnen, See und Berge in einem Bild — dafür muss niemand auf eine Leiter.

Was es kostet

Die Hochzeitspauschale

Das Haus bietet eine Pauschale an, und sie ist ungewöhnlich vollständig: Saalmiete, Dekoration, Stuhlhussen, Tanzfläche und Beamer sind darin enthalten. Was in der Praxis heisst, dass die Liste der Zusatzposten kurz bleibt.

CHF 240pro Person, ab 50 Personen

Empfang
Eine Stunde mit Champagner, Weiss­wein, Bier, Mineral und Orangensaft, dazu dreierlei Häppchen nach Wahl.
Essen
Vier Gänge inklusive Dessertbuffet mit Hochzeitstorte. Weiss- und Rotwein, Bier, Mineral, Softgetränke, Kaffee oder Tee.
Saal
Miete inklusive festlicher Tischdekoration von der hauseigenen Floristin, Teelichtern, Menükarten, Stuhlhussen, Tanzfläche und Beamer mit Leinwand.
Für euch
Die Hochzeitsnacht im dekorierten Seezimmer, mit Late Check-out bis 14 Uhr.

Wählt ihr beim Essen etwas ausserhalb der Vorschläge, führt das laut Haus zu einem Aufpreis. Die Pauschale gilt ab 50 Personen.

Was dazukommt

PositionPreis
Verlängerung ab MitternachtCHF 200 bis 50 Personen, CHF 300 bis 100, CHF 350 ab 100
Zapfengeld, wenn ihr Getränke mitbringtCHF 35 Wein, CHF 45 Champagner, CHF 55 Spirituosen, je 75-cl-Flasche
FotoboxCHF 650, unbegrenzte Anzahl Fotos
KlavierCHF 120 pauschal — nicht für die Räume im ersten Stock
Tanzfläche im MythensaalCHF 250
BühneCHF 100 bis CHF 450, je nach Grösse
Beamer mit Leinwandgratis
KinderbetreuungCHF 45 pro Stunde
GarderobendienstCHF 1.50 pro Kleiderstück

Hausregeln

Was das Haus vorgibt

Vier Regeln entscheiden über den Ablauf des Abends. Drei davon betreffen direkt die Bilder.

Keine Wunderkerzen — Kaltfunken sind etwas anderes
Das Haus schreibt: «Das eigene Verwenden von Feuerwerkskörpern, Wunderkerzen und Himmelslaternen auf dem Hotelgelände im Aussenbereich ist strengstens untersagt.» Und weiter: «In allen öffentlichen Innenbereichen des Hotels sind Wunderkerzen sowie jegliche Art von Pyrotechnik generell verboten.» Feuerwerk im Freien geht nur unter professioneller Aufsicht und nur bis 22 Uhr.
Kaltfunkenfontänen gehen im Mythensaal
Kaltfunken sind keine Pyrotechnik. In den Geräten verbrennt kein Satz; sie erhitzen ein Metallgranulat elektrisch, und die Funken sind kalt, wenn sie herunterkommen. Deshalb sind sie dort möglich, wo Wunderkerzen es nicht sind. Wir setzen sie ab etwa vier Metern Raumhöhe ein — der Mythensaal hat 7,4 Meter und damit reichlich Luft. Beim ersten Tanz haben wir sie dort im Einsatz gehabt. Sprecht sie trotzdem vorher mit dem Haus ab: In der Bankettdokumentation stehen sie nicht, und wer sie aufstellt, sollte wissen, was er tut.
Nach 22 Uhr nichts mehr draussen
Wörtlich: «Um die Nachtruhe unserer Gäste und Nachbarn zu gewährleisten, sind jegliche Aktivitäten nach 22.00 Uhr rund ums Hotel verboten.» Für den Zeitplan heisst das: Was draussen passieren soll — Gruppenbild, Apéro, der Moment am Steg — muss vorher liegen. Drinnen geht es bis 3 Uhr weiter.
Die Torte darf nicht selbstgebacken sein
Das Haus arbeitet mit einem Partnerconfiseur. Bringt ihr eine Torte von eurem eigenen Confiseur mit, verrechnet es einen Servicezuschlag von CHF 3.50 pro Person. Selbstgebackene Torten sind aus Haftungsgründen nicht erlaubt.
48 Stunden vorher steht die Zahl
Die voraussichtliche Personenzahl meldet ihr drei Wochen vorher, die definitive 48 Stunden vor dem Anlass. Diese Zahl ist die Basis für die Minimalrechnung — wer danach absagt, zahlt trotzdem. Das Menü selbst legt ihr rund zwei Wochen vorher fest.
Brautpaar tanzt im Bodennebel im grossen Saal, dahinter die Gäste an den Tischen
Bodennebel im Mythensaal. Die Decke ist 7,4 Meter hoch — der Nebel bleibt unten.
Brautpaar schneidet eine dreistöckige Hochzeitstorte an, daneben brennende Kerzen
Die Torte kommt vom Partnerconfiseur oder von eurem — selbstgebacken geht nicht.
Brautpaar steht in einem hohen Saal zwischen zwei Kaltfunkenfontänen, im Vordergrund applaudieren die Gäste an festlich gedeckten Tischen
Zwei Fontänen, 7,4 Meter Decke darüber. Wunderkerzen wären hier verboten — Kaltfunken sind keine.
Brautpaar tanzt zwischen Kaltfunkenfontänen und Bodennebel im Saal des Seehotels Waldstätterhof Brunnen
Fontänen und Bodennebel zusammen — der Nebel nimmt das Licht auf.

Der Tag

Wie ein Fest dort läuft

Aus eigener Arbeit vor Ort. Die Zeiten sind das, was dort funktioniert hat — nicht eine Vorlage, die für jede Hochzeit gilt.

Hand unterschreibt nach der Trauung ein aufgeschlagenes Dokument, daneben eine gelbe Stola

Vor dem Fest

Die Trauung war nie im Haus

Wenn wir dort fotografiert haben, fand die Trauung woanders statt und der Waldstätterhof war der Ort für Apéro, Essen und Fest. Rechnet den Weg dorthin ein — und klärt, wann die Gesellschaft ankommt. Das Haus bittet um ein Programm, damit der Service dazu passt.

Ein Dampfschiff mit Schweizer Fahne fährt vor der bewaldeten Felswand am Vierwaldstättersee

Ankunft

Ankunft mit dem Schiff

Die Schiffstation liegt direkt vor dem Hotel. Wer mit dem Kursschiff anreist oder die Gesellschaft so ankommen lässt, bekommt einen Auftritt, den kein Auto liefert. Der Bahnhof ist acht Gehminuten entfernt, und auf dem Areal stehen 125 kostenlose Parkplätze.

Gäste umarmen sich beim Apéro unter einem weissen Sonnenschirm am Seeufer

Apéro

Unter den Schirmen am Wasser

Der Apéro läuft draussen, zwischen Haus und Seeufer. Die Gäste stehen im Schatten der Platanen, der See liegt zwei Schritte daneben. Das ist die entspannteste Stunde des Tages und die, in der die Bilder von selbst passieren.

Die ganze Hochzeitsgesellschaft steht auf der Rasenfläche vor dem Seehotel, dahinter der See und die Berge

Gruppenbild

Die Wiese vor dem Haus

Für das Bild mit allen gehen wir auf die Rasenfläche zwischen Hotel und Seepromenade. Von dort stehen Haus, Fahnen, See und Berge zusammen im Bild, und niemand muss sich auf eine Treppe stellen. Achtet auf die Zeit: Nach 22 Uhr ist draussen nichts mehr erlaubt.

Gäste schwenken weisse Servietten über dem Kopf, während das Brautpaar den Saal betritt

Abendessen

Vier Gänge und die Servietten

Im Mythensaal stehen die runden Tische unter den Kronleuchtern. Der Saal ist 7,4 Meter hoch — genug, dass indirektes Blitzlicht funktioniert, und hoch genug, dass Bodennebel beim ersten Tanz nicht sofort an der Decke hängt.

Brautpaar tanzt im Bodennebel im grossen Saal, dahinter die Gäste an den Tischen

Abend

Torte, Tanz, und um drei ist Schluss

Der Anschnitt, der erste Tanz, dann die Fläche. Bis Mitternacht ist es im Preis; danach verrechnet das Haus einen Zuschlag, gestaffelt nach Personenzahl, und um 3 Uhr ist Schluss.

Fotospots

Wo wir dort fotografieren

  • Der Steg vor dem Haus ist der stärkste Ort am Abend. Die Sonne geht hinter den Bergen auf der gegenüberliegenden Seite unter, und das Wasser nimmt die Farbe mit. Zehn Minuten reichen, aber sie müssen im Zeitplan stehen.
  • Die Platanenallee auf der Seepromenade gibt Schatten am Nachmittag und einen Hintergrund, der nicht nach Hotelvorplatz aussieht. Zwei Gehminuten vom Eingang.
  • Die Schiffstation direkt vor dem Haus ist mehr als ein Verkehrsmittel. Das Stationsschild, die Besatzung, das anlegende Schiff — daraus werden Bilder, die es an keiner anderen Location gibt.
  • Der Blick von oben gehört zu diesem Ort: Das Haus steht so nah am Wasser, dass eine Luftaufnahme Haus, Steg, See und Berge in einem Bild hat. Geflogen wird nur, wo die Regeln es erlauben — das klären wir vorher.
  • Drinnen ist der Mythensaal mit 7,4 Metern der einzige Raum, in dem Licht von der Decke zurückkommt. In der Sust-Stube mit ihren 2,3 Metern arbeiten wir anders, weil jeder Blitz sofort hart wird.
Brautpaar steht auf dem Steg, dahinter der See und die Berge im Abendlicht
Zehn Minuten am Steg, kurz vor Sonnenuntergang
Brautpaar geht über den Steg, dahinter die steilen Berge am Vierwaldstättersee
Derselbe Steg am Nachmittag
Braut geht allein durch die Platanenallee an der Seepromenade
Die Allee gibt Schatten, wenn die Sonne hoch steht.
Brautpaar steht mit vier Besatzungsmitgliedern in Uniform vor dem Stationsschild Brunnen
Die Besatzung stand einfach da — solche Bilder gibt es an keiner anderen Location.
Brautpaar steht auf einer Plattform über dem Wasser, dahinter Berge und Abendhimmel
Das Wasser nimmt die Farbe des Himmels mit.
Brautpaar geht Hand in Hand über die Seepromenade unter den Bäumen
Zwei Gehminuten vom Eingang
Brautpaar unter einem hellen Schirm vor schwarzem Hintergrund, Schwarzweissaufnahme
Auch der Abend hat einen Plan B.

Ankunft

Das Schiff hält vor der Tür

Wer mit dem Kursschiff kommt, steigt direkt vor dem Hotel aus und steht nach wenigen Schritten beim Apéro.

Ein Dampfschiff mit Schweizer Fahne fährt vor der bewaldeten Felswand am Vierwaldstättersee
Die Station liegt direkt vor dem Hotel.
Gäste umarmen sich beim Apéro unter einem weissen Sonnenschirm am Seeufer
Die entspannteste Stunde des Tages
Braut umarmt einen älteren Gast beim Apéro, dahinter blaue Sonnenschirme am Wasser
Zwischen Haus und Ufer
Gäste schwenken weisse Servietten über dem Kopf, während das Brautpaar den Saal betritt
Der Einzug in den Saal
Brautpaar steht mit zwei Gästen an der Seepromenade, dahinter der See und die Berge
Der Hintergrund ist immer derselbe und nie langweilig.
Zwei Eheringe liegen auf den weissen Rosen des Brautstrausses
Die Gravur bleibt lesbar, die Namen nicht.

Fragen

Häufig gefragt

Kann man im Waldstätterhof zivil heiraten?
Die Bankettdokumentation des Hauses führt keinen Trauort und keine Zivilstandsbehörde auf. Wenn wir dort fotografiert haben, fand die Trauung jeweils woanders statt und das Fest im Hotel. Brunnen gehört zum Zivilstandskreis Innerschwyz mit Sitz in Schwyz. Fragt dort nach, wenn ihr beides am selben Ort wollt. Wir haben dazu keine belastbare Angabe.
Was kostet eine Hochzeit dort?
Das Haus nennt eine Pauschale von CHF 240 pro Person ab 50 Personen. Darin sind Empfang, Vier-Gang-Menü mit Hochzeitstorte, Getränke, Saalmiete, Dekoration, Stuhlhussen, Tanzfläche, Beamer und die Hochzeitsnacht im Seezimmer enthalten. Wer die empfohlene Mindestpersonenzahl eines Saals unterschreitet, zahlt zusätzlich Saalmiete — zwischen CHF 100 und CHF 750, je nach Raum.
Wie viele Gäste gehen hinein?
Im Mythensaal bis 300 Personen, im Rütlisaal bis 230. Als Bankett mit runden Tischen nennt das Haus 170 beziehungsweise 150. Der kleinste Raum, der Schoeck-Salon, nimmt 28 Personen an der Tafel.
Dürfen wir Wunderkerzen anzünden?
Wunderkerzen nein — das Haus untersagt sie in allen öffentlichen Innenbereichen und auf dem Aussengelände ausdrücklich, und Feuerwerk im Freien geht nur unter professioneller Aufsicht bis 22 Uhr. Kaltfunkenfontänen sind aber etwas anderes: Dort verbrennt kein pyrotechnischer Satz, die Funken sind kalt. Beim ersten Tanz im Mythensaal haben wir sie im Einsatz gehabt — bei 7,4 Metern Raumhöhe ist Platz dafür. Absprechen solltet ihr es trotzdem, die Bankettdokumentation erwähnt sie nicht.
Bis wann können wir feiern?
Bis 3 Uhr, drinnen. Draussen ist nach 22 Uhr Schluss — das Haus verbietet jegliche Aktivität rund ums Hotel nach dieser Zeit. Ab Mitternacht kommt ein Zuschlag dazu: CHF 200 bis 50 Personen, CHF 300 bis 100, CHF 350 darüber.
Wie kommen unsere Gäste hin?
Mit dem Auto auf 125 kostenlose Parkplätze, mit der Bahn in acht Gehminuten vom Bahnhof Brunnen oder mit dem Kursschiff bis vor die Tür. Reisecars parkieren gratis auf dem Muotapark in 800 Metern Entfernung. Von Zürich sind es 63 Kilometer, von Luzern 48.
Wie lange braucht ihr für die Paarbilder?
Zwanzig Minuten am Steg reichen, wenn der Zeitpunkt stimmt. Wir legen sie auf das Licht kurz vor Sonnenuntergang und nicht auf eine Lücke im Programm. Das besprechen wir vorher, damit niemand die Gesellschaft suchen muss.

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Ihr feiert im Waldstätterhof und sucht noch die Begleitung?

Für Hochzeiten in Brunnen sind unsere Samstage im Sommer zuerst weg. Schickt uns euer Datum und eure Location, dann sagen wir euch, ob wir noch können. Ein Gespräch müsst ihr dafür nicht buchen.

  • 290+Hochzeiten begleitet
  • 5,0 107 Google-Rezensionen
  • AwardsFearless · World's Best Wedding Photos
  • Love is LovePaare jeder Konstellation

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