Hochzeitslocation im Kanton Luzern

Hochzeit im OX'n Schenkon

Ein umgebauter Gasthof oberhalb von Sursee, der heute ein Fine-Dining-Restaurant ist: lange Tafel unter dem Dachstuhl, Bar im Erdgeschoss, Terrasse und ein Kiesplatz, auf dem jede Gruppe Platz hat.

Auf dieser Seite stehen die Räume mit ihren Kapazitäten und den Quellen dazu, ein Ablauf aus einer ganzen Reportage und die zwei Halte, an denen die Paarbilder entstanden. Wo sich Quellen widersprechen, steht das hier auch.

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Brautpaar küsst sich nachts im Regen unter einem weissen Schirm, angestrahlt vom Blitzlicht
Der letzte Gang vor die Tür
25 bis 100Plätze in der Galerie
4 bis 16Plätze im Weinkeller
30Parkplätze, gratis
2Etagen, dazu die Terrasse

Das Haus

Ein Gasthof, der ein Restaurant geworden ist

Das OX'n steht an der Dorfstrasse 23 in Schenkon, oberhalb von Sursee. Es ist in erster Linie ein Restaurant und erst in zweiter eine Hochzeitslocation — das merkt man am Essen und am Service, und es hat Folgen für die Planung.

GaultMillau beschrieb das OX'n 2019 als umgebauten, damals 103 Jahre alten Gasthof aus «Holz, Metall und Glas». Das trifft es: Sichtbares Holz an Decke und Wänden, schwarze Metallgestelle an den Lampen, grosse Fenster. Für Bilder heisst das warmes Licht am Abend und Tageslicht von einer Seite am Tag.

Geführt wird es von Sebastian und Katharina Rensing, beide Mitglieder der Jeunes Restaurateurs. Auf der eigenen Seite nennt das Haus 14 GaultMillau-Punkte — Stand 7. September 2026. Punkte ändern sich jährlich, prüft die Zahl also nach, wenn ihr sie irgendwo zitiert.

Zum Haus gehören zwei Etagen, eine Bar und eine Terrasse. Vorne liegt ein Kiesplatz mit jungen Bäumen und Hochbeeten aus Cortenstahl. Genau dort entstehen die Gruppenbilder, ohne dass jemand einen Meter fahren muss.

Grosser Blumenstrauss in einer geriffelten Vase auf der Terrasse
Auf der Terrasse, mit dem Sonnenschirm dahinter.
Die Galerie im OX'n mit langen gedeckten Tafeln unter dem hölzernen Dachstuhl
Die Galerie unter dem Dachstuhl, eine durchgehende Tafel.

Die Räume

Galerie, Weinkeller, Terrasse

WasFür wie vieleAnmerkung
Galerie25 bis 100 PersonenHolzboden, die lange Tafel unter dem Dachstuhl
Weinkeller4 bis 16 PersonenSteinboden, für kleine Runden
Terrassekeine Zahl publiziertFür Apéro und Zwischendurch, mit Sonnenschirmen
Gesetztes Essen76 PersonenAngabe eines Hochzeitsverzeichnisses, nicht des Hauses
Stehempfang120 PersonenDieselbe Quelle, ebenfalls nicht vom Haus bestätigt

Die ersten drei Zeilen stammen aus dem Eintrag des Hauses bei eventlokale.ch, die letzten beiden aus einem Hochzeitsverzeichnis. Das OX'n selbst publiziert keine Personenzahlen für Hochzeiten, sondern macht ein individuelles Angebot. Fragt die genaue Zahl für eure Bestuhlung deshalb direkt beim Haus nach, bevor ihr die Einladungen druckt.

Blick über die gedeckte Tafel mit Blumen in Gläsern
Blumen in einfachen Gläsern, kein Tischtuch.
Blumenstrauss in einem Einmachglas neben einem Weinglas auf der Tafel
Das Holz bleibt sichtbar. Das trägt die Bilder.
Gedeck mit Teller, Messer und Gabel auf dem Holztisch
Gedeckt wird auf dem blossen Tisch.
Gedeckter Tisch in der Galerie, im Hintergrund die Fensterfront
Tageslicht kommt von einer Seite, den ganzen Nachmittag.
Gäste stehen im Eingangsbereich des Restaurants und unterhalten sich
Der Eingang ist der Ort, an dem sich alle zuerst begegnen.

Der Ablauf

Wie der Tag lief

Das hier ist ein Tag, den wir begleitet haben, kein allgemeiner Ablauf aus einer Broschüre. Die Zeiten stehen bewusst nicht dabei — sie waren die dieses Paares und wären für euch erfunden.

Vorher Die Paarbilder liegen nicht beim Haus
Rund um das OX'n ist es freundlich, aber unspektakulär: Dorfstrasse, Wiesen, junge Bäume. Für die Paarbilder sind wir deshalb weggefahren. Wer das gleich einplant, verliert nichts — man muss es nur wissen, bevor der Zeitplan steht.
Ankunft Empfang auf dem Kiesplatz
Die Gäste kommen vor dem Haus an, zwischen den Cortenstahlbeeten und den Bäumen. Der Platz ist gross genug, dass sich Gratulationen nicht stauen, und schattig genug, dass niemand in der Sonne steht.
Apéro Draussen, solange es geht
Der Apéro läuft auf der Terrasse und auf dem Platz davor. Das ist der Teil des Tages, an dem am wenigsten organisiert werden muss und die meisten unposierten Bilder entstehen.
Gruppen Alle Konstellationen an einem Ort
Familie, Freundinnen, Arbeitskollegen, die ganze Gesellschaft — alles auf demselben Kiesplatz, mit den Bäumen als Hintergrund. Zwanzig Minuten, wenn jemand die Liste vorliest. Eine Stunde, wenn nicht.
Dinner Die lange Tafel in der Galerie
Oben unter dem Dachstuhl steht eine durchgehende Tafel. Die Lampen hängen tief, das Holz nimmt das Licht auf, und am Abend wird der Raum von selbst warm. Für uns heisst das: wenig Zusatzlicht, viel Stimmung.
Reden Der Bildschirm ist schon da
Für Reden und Einspieler gibt es im Haus einen Screen. Wer eine Diashow plant, muss also nichts mieten — aber vorher mit dem Haus abmachen, wer was anschliesst.
Abend Bar unten, Tanz danach
Nach dem Essen verlagert sich der Abend an die Bar im Erdgeschoss. DJ oder Livemusik sind laut einem Hochzeitsverzeichnis möglich; die Endzeit steht nirgends publiziert und gehört auf die Fragenliste ans Haus.
Der Bräutigam begrüsst eine Gästin im Restaurant
Begrüssen dauert länger, als im Zeitplan steht.
Gäste schwenken weisse Bänder an Stäben in der Galerie
Bänder statt Reis — im Haus und ohne Rückstände.
Gäste stossen beim Apéro vor dem Haus an
Der Apéro läuft draussen, solange es geht.
Zwei Gäste unterhalten sich zwischen Bäumen beim Apéro
Zwischen den Bäumen findet jeder eine Ecke.

Gruppenbilder

Der Kiesplatz nimmt jede Gruppe

Der Vorplatz ist eben, hell und von Bäumen gefasst. Er funktioniert für vier Personen genauso wie für die ganze Gesellschaft, und er liegt zwanzig Schritte von der Tür entfernt. Das ist mehr wert, als es klingt: Jeder Ortswechsel mit fünfzig Gästen kostet zehn Minuten, und die fehlen später beim Essen.

Was das Tempo bestimmt, ist nicht der Ort, sondern die Liste. Wer vorher aufschreibt, welche Konstellationen er will, und eine Person bestimmt, die die Namen ruft, ist in zwanzig Minuten durch.

Familienbild vor dem Haus auf dem Kiesplatz
Die Familie auf dem Kiesplatz.
Die Braut mit drei Freundinnen in grünen Kleidern
Die Freundinnen, in einem Grün, das zum Ort passt.
Grössere Gästegruppe posiert auf dem Kiesplatz vor dem Haus
Dieselbe Stelle, andere Konstellation.
Gruppenbild vor den Bäumen neben dem Haus
Die Bäume geben Schatten und einen ruhigen Hintergrund.

Paarbilder

Ein Zwischenstopp, der sich lohnt

Der Park Seleger Moor in Rifferswil liegt zwischen Zug und Zürich. Robert Seleger fand dort 1953 eine Föhre im Moor und baute eine Rhododendronbaumschule auf; daraus ist ein Park geworden, wie es in der Schweiz keinen zweiten gibt.

Für Hochzeitsbilder ist er aussergewöhnlich gut: Ein rund hundert Meter langer, gewundener Holzsteg führt durch die Seerosenteiche. Die weissen Brücken sind der japanischen Brücke aus Monets Garten nachempfunden. Dazu ein Farngarten mit fast hundert Farnarten, eine Sammlung japanischer Iris und im Frühsommer die Rhododendren in voller Blüte.

Von Rifferswil nach Schenkon ist es allerdings eine Fahrt. Das ist kein Zwischenstopp auf dem Weg, sondern ein eigener Programmpunkt — plant ihn als solchen ein oder wählt einen Park näher am Fest.

Weisse Bogenbrücke über einem Teich mit Seerosen, dahinter Rhododendren und das Teehaus
Die Brücke ist der japanischen Brücke aus Monets Garten nachempfunden.

Was der Park erlaubt und was nicht

Fotografieren
Private Aufnahmen sind erlaubt. Gewerbliche brauchen vorher eine Absprache mit dem Park — ein Hochzeitsshooting mit Fotograf gehört dazu.
Drohnen
«Drohnen sind auf dem gesamten Parkgelände verboten.» Das steht so auf der Seite des Parks und gilt ohne Ausnahme.
Öffnungszeiten
Je nach Monat verschieden. Im September ist der Park nur von Freitag bis Sonntag offen. Prüft das Datum, bevor ihr plant.
Hunde
Erlaubt an der kurzen Leine. Im Barfussweg des Sinnesgartens nicht.
Eintritt
Kostet Eintritt, auch für ein Shooting. Saisonkarten gibt es ab CHF 50, die Parkkarte kostet CHF 12.
Brautpaar steht lachend vor blühenden Rhododendren
Im Frühsommer blühen die Rhododendren.
Brautpaar küsst sich vor einem blühenden Rhododendron
Der Hintergrund macht hier die ganze Arbeit.
Brautpaar unter dem Schleier, schwarzweiss
Der Schleier über beiden, in Schwarzweiss.
Brautpaar geht über den Holzsteg durch den Farngarten
Im Farngarten wachsen fast hundert verschiedene Arten.
Brautpaar steht zwischen hohen Farnen auf dem Steg
Die Farne reichen bis zur Hüfte.
Brautpaar Stirn an Stirn zwischen Sträuchern
Zwei Schritte neben dem Weg wird es sofort ruhig.
Brautpaar unter einem hohen blühenden Rhododendron
Die alten Pflanzen sind hoch genug, um darunter zu stehen.
Brautpaar küsst sich auf der weissen Bogenbrücke
Auf der Brücke, mit dem Schleier über der Schulter.
Brautpaar geht über einen Holzsteg zwischen hohen Nadelbäumen
Weiter hinten wird der Park dunkel und ruhig.

Die Torte

Puderzucker vor der Scheunentür

Der Tortentisch stand vor der hölzernen Schiebetür im Erdgeschoss. Das ist kein Zufall, sondern die beste Wand im Haus: warmes Holz, keine Muster, kein Durchgangsverkehr dahinter.

Angeschnitten wurde nicht einfach. Erst kamen die Beeren obendrauf, dann fiel der Puderzucker aus dem Sieb — und genau dafür lohnt sich ein Blitz von der Seite. Er zeichnet jedes einzelne Korn und wirft den Schatten des Paares gross an die Tür. Bei Deckenlicht allein wäre davon nichts zu sehen.

Wenn ihr so etwas plant: Sagt es uns vorher. Zwei Lichter aufzustellen dauert fünf Minuten, aber diese fünf Minuten müssen im Ablauf stehen, sonst passiert die Szene, während wir noch am Umbauen sind.

Weisse Torte auf einem goldenen Ständer vor der hölzernen Schiebetür, daneben Beeren im Glas und das Messer
So steht sie zu Beginn: weiss, die Beeren warten im Glas daneben.
Brautpaar steht mit Mikrofonen am Tortentisch, die Torte noch ohne Beeren
Ein paar Worte, bevor es losgeht.
Der Bräutigam setzt Beeren auf die Torte, die Braut hält das Glas
Die Beeren kommen von Hand obendrauf.
Puderzucker fällt aus einem Sieb über die Torte, der Schatten des Paares an der Holztür
Ein Blitz von der Seite zeichnet jedes Korn — und den Schatten an der Tür.
Die fertige Torte aus der Nähe, oben Beeren, dazwischen ein Aufsatz aus zwei Initialen
Fertig: Beeren obendrauf, dazwischen der Aufsatz aus zwei Buchstaben.

Der Abend

Am Ende kam der Regen

An diesem Abend hat es geregnet. Das ist kein Malheur, sondern eine Gelegenheit — vorausgesetzt, jemand hat einen Schirm dabei und das Paar hat Lust, noch einmal vor die Tür zu gehen. Zwei Minuten draussen, und der Abend hat sein Bild.

Dafür braucht es zwei Dinge: einen Schirm, der zum Kleid passt, und ein Licht, das von hinten kommt. Beides lässt sich vorher abmachen, damit es im Moment selbst schnell geht.

Zwei Gäste im Gespräch am Abend vor dem Fenster
Draussen wird es dunkel, drinnen wärmer.
Brautpaar hält gemeinsam eine Ansprache mit Mikrofon vor einer Holzwand
Für Reden hängt der Screen schon an der Wand.
Gäste applaudieren an der langen Tafel
Am Abend wird der Raum von selbst warm.
Zwei Gäste applaudieren, im Hintergrund die Tafel
Wir fotografieren dann die Gäste, nicht das Paar.
Brautpaar steht im Regen unter einem weissen Schirm, von hinten angeleuchtet
Zwei Minuten draussen, und der Abend hat sein Bild.
Brautpaar unter dem Schirm im Regen, schwarzweiss
Dieselbe Minute, in Schwarzweiss.
Brautpaar küsst sich unter dem weissen Schirm im Regen
Danach war der Schirm nass und alle wieder drinnen.

Auf dem Weg

Noch ein Halt: das Zellmoos bei Sursee

Auf dem Weg vom Seleger Moor nach Schenkon liegt das Zellmoos am Sempachersee, ein Naturschutzgebiet beim Trichter. Die Umweltberatung Luzern beschreibt es als «naturnahe Seeuferlandschaft mit Riedwiesen, Wassergräben und Beobachtungsteich», mit einem Lehrpfad über elf Stationen.

Für uns war es ein Halt von zwanzig Minuten — und der hat sich gelohnt. Ein Holzsteg führt durch das Schilf, das im Sommer höher steht als ein Mensch. Zwei Wände aus Halmen, dazwischen ein schmaler Weg: mehr braucht ein Paarbild nicht. Es ist der Gegenentwurf zum Park, wo alles blüht.

Das Gebiet ist frei zugänglich und kostet nichts. Bleibt auf dem Steg und den Wegen — das Ried ist der Grund, warum es geschützt ist, und ein Kleid im Schilf sieht auf keinem Bild besser aus als auf dem Holz.

Langer Holzsteg führt durch hohes Schilf, das Paar ganz hinten
Der Steg zieht den Blick von selbst in die Tiefe.
Blick den Holzsteg entlang, das Schilf steht höher als die Personen
Im Sommer steht das Schilf höher als ein Mensch.
Luftaufnahme des gewundenen Holzstegs über dem dunklen Wasser mit Seerosen
Von oben sieht man, wie der Steg sich durch die Seerosen windet.
Luftaufnahme des Holzstegs zwischen den Schilfflächen
Und wie schmal er zwischen den Schilfflächen liegt.
Brautpaar umarmt sich auf dem Steg im Schilf
Der Steg ist schmal. Das hilft den Bildern.
Brautpaar steht eng beieinander am Rand des Schilfs
Am Schilfrand steht das Licht am späten Nachmittag seitlich.
Brautpaar vor der Schilfwand, der Strauss oben im Bild
Die Schilfwand nimmt jeden unruhigen Hintergrund weg.
Brautpaar Stirn an Stirn, dahinter das Schilf
Nah genug, dass der Ort nicht mehr wichtig ist.
Brautpaar tanzt auf dem Holzsteg, das Kleid schwingt
Auf dem Steg ist Platz für Bewegung.
Der Bräutigam dreht die Braut auf dem Holzsteg
Eine Drehung, und das Kleid macht den Rest.
Brautpaar steht eng umschlungen auf dem Holzsteg im Schilf
Dasselbe Geländer, hochkant.
Brautpaar steht am späten Nachmittag auf dem Holzsteg
Später am Tag wird das Licht weicher.
Brautpaar steht eng beieinander auf dem Steg im Schilf
Zwischen zwei Wänden aus Schilf.
Brautpaar in der Mitte des Holzstegs, Schilf zu beiden Seiten
In der Mitte des Stegs sieht man nichts als Schilf.
Brautpaar lehnt am Geländer des Holzstegs
Am Geländer, kurz bevor es weiterging.

Zur Luftaufnahme: Der Sempachersee steht nicht im Bundesinventar der Wasser- und Zugvogelreservate — das Startverbot aus jener Verordnung gilt dort also nicht. Über einem Naturschutzgebiet können trotzdem kantonale Einschränkungen bestehen. Wer dort fliegen will, prüft vorher die Drohnenkarte des Bundesamts für Zivilluftfahrt und die kantonalen Regeln, und im Zweifel fragt er die Gemeinde. Wir nennen hier bewusst keine pauschale Erlaubnis.

Anreise

Wo das OX'n steht

Adresse
Dorfstrasse 23, 6214 Schenkon, Kanton Luzern.
Mit dem Auto
Über Sursee. Das Haus nennt 30 gratis Parkplätze.
Rollstuhl
Ein Hochzeitsverzeichnis führt das Haus als rollstuhlgängig. Fragt bei Bedarf beim Haus nach, ob das für alle Räume gilt.
Zum Seleger Moor
Seleger-Moor-Strasse, 8911 Rifferswil ZH. Von Schenkon aus eine gute Fahrt — rechnet sie als eigenen Programmpunkt ein, nicht als Umweg.
Blumen der Tischdekoration aus der Nähe, Rosa und Weiss
Rosa und Weiss, dazu viel Grün.

Fragen und Antworten

Was Paare uns dazu fragen

Kann man im OX'n heiraten, also die Zeremonie dort halten?

Dazu publiziert das Haus nichts. Wir haben dort eine Feier begleitet, keine Zeremonie. Wer eine freie Trauung im Haus oder auf der Terrasse plant, fragt das beim OX'n direkt an.

Wie viele Gäste passen hinein?

Der Eintrag des Hauses bei eventlokale.ch nennt für die Galerie 25 bis 100 Personen und für den Weinkeller 4 bis 16. Ein Hochzeitsverzeichnis nennt 76 Plätze für ein gesetztes Essen und 120 für einen Stehempfang. Das Haus selbst publiziert keine Zahl, sondern macht ein individuelles Angebot — verlasst euch also auf die Zusage aus dem Haus, nicht auf ein Verzeichnis.

Wie lange darf gefeiert werden?

Eine Endzeit steht nirgends publiziert. Das ist die erste Frage, die wir an eurer Stelle stellen würden, weil davon der ganze Abendplan abhängt.

Gibt es Zimmer im Haus?

Da widersprechen sich die Quellen: Ein Eventportal führt Einzel- und Doppelzimmer, die Vereinigung Jeunes Restaurateurs beschreibt das OX'n als reines Restaurant. Wir wissen es nicht und fragen es lieber, als es zu behaupten.

Kann man das Restaurant exklusiv mieten?

Ja. Das Haus schreibt: «Der OX'n kann für Gruppen reserviert oder exklusiv gemietet werden.» Ein Hochzeitsverzeichnis führt beide Varianten, exklusiv und nicht exklusiv. Wenn euch wichtig ist, dass keine zweite Gesellschaft im Haus ist, muss das im Vertrag stehen.

Braucht es im Seleger Moor eine Bewilligung für ein Shooting?

Der Park schreibt, private Aufnahmen seien erlaubt und gewerbliche brauchten eine vorherige Absprache. Ein Hochzeitsshooting mit Fotograf ist gewerblich. Drohnen sind auf dem ganzen Gelände verboten; unsere Luftaufnahmen entstanden mit Bewilligung.

Wie weit ist es vom Seleger Moor nach Schenkon?

Weit genug, dass es ein eigener Programmpunkt ist. Rifferswil liegt im Kanton Zürich, Schenkon im Kanton Luzern. Wer beides an einem Tag will, plant die Fahrt fest ein — sonst geht sie vom Apéro ab.

Diese Location kennen wir

Ist euer Datum im OX'n schon fix?

Wir wissen, wo an diesem Ort das Licht steht, wo es eng wird und wie viel Zeit die Wege kosten. Schreibt uns euer Datum, dann sagen wir euch, ob wir frei sind — und ob wir zu euch passen.

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